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25.07.19

Schweiz - seit 2011 auf Spitzenplatz

Uno-Index:

Schweiz bleibt innovativste Volkswirtschaft der Welt!

Auch 2019 führt unser Land die Rangliste an und nimmt seit

2011 den Spitzenplatz ein. Ihr folgen Schweden, die USA, die

Niederlande und Grossbritannien.






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15.05.19

F&E Schweiz stagniert

Economiesuisse:

Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der Schweiz stagnieren

Näheres > klick <






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15.03.19

Bloomberg Inno-Index 2019







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10.01.19

Kreative Armut…

Nach Altersarmut und Kinderarmut formulierte dieser Tag nach der Vorstellung des Buches "KREATIVIERT EUCH" in Frankfurt ein Diskutant diesen mir bis dato unbekannten Begriff in seinem Redebeitrag.

Natürlich ist mir Ideen-Armut als Gegenbegriff zum Ideen-Reichtum als deutsches Wort für Kreativität geläufig, jedoch schlug diese Nuancierung bei mir voll ein und ich verstand sofort, was Herr S. meinte, der sich den anwesenden Business-Menschen als Heilpraktiker vorgestellt hatte.

Im Kern geht es darum, dass Kinder heute vielfach vorgefertigtes Spielzeug vorgesetzt bekommen, das man auch meist gar nicht mehr auseinander nehmen kann, um es genauer zu untersuchen oder gar zu reparieren. Wird hier nicht die kindliche Neugier eklatant behindert ?

Ich musste sofort an LEGO denken, zumal wir ja in 2008 ganz bewusst den LEGO-Stein als das kreativste Spielzeug, das man kaufen kann, mit unserem Kreativ-preis CREO geehrt hatten.

Zu fragen wäre also, ob deutsche oder europäische Kinder heutzutage noch mit solchen Bausätzen wie z.B. FISCHER-Technik spielen oder gar mit ganz einfachen Bauklötzen, die in meiner Kindheit aus Holz waren. Ebenso interessant wäre zu wissen, wie häufig Kinder im 21. Jahrhundert noch in Sandkästen stundenlang Burgen bauen oder im Schlamm kleine Staudämme?

Als zweites Beispiel sollen Kochen und Backen genannt werden, zwei höchst elementare weil essentielle Kulturtechniken, auf die unsere Menschheit seit Hundertausend-Jahren stolz sein konnte.

Junge Menschen in hochindustrialisierten Ländern wie Deutschland lieben zunehmend Fastfood und bevorzugen in der Küche Fertiggerichte oder Liefer-Services, falls sie nicht ein Restaurant aufsuchen wollen.

Da in der Nachkriegs-Generation praktisch alle Frauen Kochen und Backen konnten, ist hier ein beachtlicher Verlust an Know-How zu beklagen und dies ausgerechnet in einer Epoche, die sich ganz stolz Wissens-Gesellschaft nennt und daraus große Teile ihres Selbstbewusstseins schöpft.

Den Verlust des eigenen kleinen Gartens für Kräuter und Tomaten kann der Stadtmensch nur durch externen Bezug substituieren, ihm sollte aber dabei stets bewusst sein, dass mit jedem zusätzlichen Kaufakt seine Abhängigkeit von an-deren Personen, Institutionen, Regionen zunimmt.

Analog zu den Betätigungen in der Küche kann man in den Keller oder die Garage schauen: Lassen sich digitale TV-Geräte oder moderne Autos überhaupt noch reparieren, geschweige von Tüftlern?

Mit diesen Beispielen geht es mir nur am Rande um die ökologischen Folgen einer solchen Wegwerf-Mentalität, vielmehr um die Frage der gesellschaftlichen Ver-armung durch den Verlust dieses Know-hows, das eigentlich universell vorhanden sein sollte, zumindest für Notfälle.

Diese elementaren Kulturtechniken, die man noch mit Basteln, Nähen und Stricken abrunden könnte, waren / sind ideale Trainingsfelder für die sog. Alltags-Kreativität, die nicht selten bei einigen zum Hobby wurde und damit zu hand-werklich oder gar künstlerisch geprägten Formen der individuellen Selbst-verwirklichung von Erwachsenen.

Natürlich kann der moderne Mensch heute Dinge, die unsere Vorfahren so nicht konnten, wie zum Beispiel das Beherrschen fremder Sprachen.

Das Bedienen des Computers darf ich hier natürlich nicht unerwähnt lassen, muss aber deutlich betonen, dass Menschen schon lange gewohnt sind, die Hilfsmittel ihrer jeweiligen Epoche zu benutzen. Man denke an das Spinnrad oder die Feueresse des Mittelalters, an den Webstuhl oder das Laufrad des Herrn Drais, nicht zuletzt auch an das Hochrad zur Zeit des Biedermeiers und später dann Auto oder Traktor.

Die industrielle Revolution verdrängte das Handwerk und machte somit aus Generalisten nach und nach Spezialisten, die im Extremfall nur noch monotone Tätigkeiten bei immer höherer Geschwindigkeit ausführten.

Ob es das Fangen von Mäusen im Garten war oder das morgendliche Anheizen des Ofens mit nassem Holz, die Menschen mussten sich viel häufiger als heute eigene (!!) Gedanken machen, wie man die Unbilden von Natur oder Technik im wahrsten Sinne des Wortes in den Griff bekam. Die vollautomatische Gasheizung oder mittelfristig das selbstfahrende Auto nehmen uns zwar lästige Arbeit ab,

.

lassen uns aber bestimmte Aufgaben dadurch verlernen, so wie es der Taschenrechner beim Kopfrechnen auch schon bei mir vor Jahren geschafft hatte.

Dieser Text soll Sie einladen zum Nachdenken und gerne auch zum Widerspruch. Auf meine beiden Kinder trifft dieser Befund auch leider mehr oder weniger zu, was meine Betroffenheit natürlich steigert.

Auf Ihre Reaktionen freut sich:


Prof. Dr. Jörg Mehlhorn

1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Kreativität e.V.


info@kreativ-sein.org / www.kreativ-sein.org

Mainz / Darmstadt, 28. Dezember 2018


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17.10.18

Wettbewerb und Zuwanderung Schweiz

Die Zuwanderungsinitiative hat bei den Forschungsinvestitionen Spuren hinterlassen. Forscher *innen sind auch zurückhaltender geworden mit einem Engagemnt in der Schweiz. WEF zeigt aktuell, dass die Schweiz bei der Wettbewerbkraft auf Rang vier gefallen ist. Die USA stehen trotz höchster Verschuldung oder Handelsbilanzdefiziten  an erster Stelle; unter anderem wegen den vielen Topfirmen, die innovationsstark sind. Stärken der Schweiz seien zum Beispiel die Bildung, die Infrastrutur die Ausgaben für Forschung oder die Gesundheit. Beim letzten Punkt muss nachgefragt werden. Sicher können wir kaum behaupten, dass wir die geündeste Nation der Welt sind; zu viele Burnouts, zu viele dicke Menschen, zu viele Schmerz-, Schlafmittel und Antidepressiva werden konsumiert. Negativ wird vor allem das Zoll- und Tarifwesen und die Reformunfähigkeit in  der Landwirtschaft gesehen. Schliesslich ist zu bemerken, dass die Schweiz wegen methodischen Veränderungen auf Rang vier "abgestürzt" ist. Wenn das "Trauerspiel" mit dem Rahmenabkommen gesehen wird, können wir darauf gespannt sein, wie sich dies auf den Wettbewerb auswirken wird.

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26.07.18

Lüfterloser PC: Prime Computer setzt auf langfristige Strategien

Prime Computer (https://primecomputer.ch) steht für hochwertige, leistungsstarke PCs und Server. Der PC ohne Lüfter vereint dabei gleich mehrere Vorteile und punktet mit entsprechen-dem Design, hochwertiger Verarbeitung und Berücksichtigung hoher Ansprüche an die Nach-haltigkeit. Dafür gab es den Red Dot Award 2018. - IDEE-SUISSE gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung!

 

Lüfterloser PC - Lautlos und leistungsstark



Die Ansprüche an moderne Computer sind hoch und neben Leistungsstärke sollen sie auch die Anforderungen an die Nachhaltigkeit erfüllen, dazu vielseitig einsetzbar und natürlich leise sein. Prime Computer gelingt all das mühelos.


Lüfterlose PCs und Server: Ausgezeichnet in Verarbeitung und Design

Vielseitig sind die Forderungen der Anwender an PCs. Diese sollen die gewünschte Leistung bringen, für verschiedene Zwecke einsetzbar sein und dennoch dem Umweltgedanken Genüge tun. Wir von Prime Computer haben mit unseren PCs und Servern genau diese Forderungen aufgegriffen und umgesetzt. Die Geräte warten mit einer langen Lebensdauer auf, benötigen deutlich weniger Strom als bisher üblich und arbeiten komplett lautlos. Dies ist uns gelungen, weil wir keinen Lüfter verbauen. Gerade dieser ist in den meisten Geräten dafür verantwortlich, ein Dauergeräusch zu erzeugen, welches eine oftmals ohnehin schon laute Arbeitsumgebung noch etwas lauter werden lässt. Die Prime Computer hingegen kommen ohne Lüfter aus, erhitzen sich aber dennoch nicht. Möglich wird das durch die Ableitung der entstehenden Wärme über das Gehäuse des Geräts. Dort erhöht sich die Oberflächentemperatur, die entstehende Wärme wird an die Raumumgebung abgegeben.

Dies ist aber nur ein Punkt der besonderen Verarbeitung, denn unsere Geräte wissen auch auf anderen Ebenen zu überzeugen. Unsere Geräte arbeiten ohne mechanische Teile, somit wird die Ausfallrate auf beinahe 0% reduziert. Verarbeitung und Design sind beispielhaft, die Zeiten, in denen Server in einen eigenen Raum verbannt werden sollten, sind damit vorbei.


Vorteile der Rechner ohne Lüfter

Der wohl grösste Vorteil der PCs, die ohne Lüfter auskommen, mag die Lautstärke sein. Wer täglich am Rechner sitzt, nimmt die Geräusche meist nicht mehr wahr. Doch sie belasten unterschwellig und führen zu Stress, der sich immer weiter aufbaut, leider aber nicht umgangen werden kann, da die Arbeit am PC nötig ist. Die lüfterlose Bauweise führt nun also zu einer Senkung des allgemeinen Lautstärkepegels im Büro und in anderen Arbeitsumgebungen. Gleichzeitig gelangen durch die Bauweise keine Schmutz- und Staubpartikel in das Gerät, die Komponenten sind vor Verschmutzung geschützt. Das wiederum bringt eine längere Lebensdauer mit sich, denn Schmutz führt im Allgemeinen zu einer stärkeren Abnutzung. Damit geht ein weiterer Vorteil einher: Werden die Partikel der Umgebung weniger aufgewirbelt, können auch Mikroorganismen und Bakterien weniger stark verbreitet werden, was einen Beitrag zur Gesundheit des Nutzers leistet.

Gut zu wissen: Wir von Prime Computer sind von unseren Geräten wirklich überzeugt und bieten unseren Kunden fünf Jahre Garantie. Diese erlischt auch nicht, wenn Sie das Gehäuse des Rechners öffnen. Ein unsachgemässer Umgang hingegen führt zum Ausschluss der Garantieleistungen. Der Support ist schnell, der Service rasch zugänglich, was unter anderem daran liegt, dass Prime Computer und Server in der Schweiz gefertigt werden.


Leistungsstark in puncto Nachhaltigkeit

Auch der IT-Markt unterliegt der Forderung nach Nachhaltigkeit und hier hat sich Prime Computer mit seinem PC ohne Lüfter einen Platz gesichert. Bei der Verleihung des Red Dot Design Awards 2018 wurden die PrimeMinis und der PrimeServer mit dem Red Dot ausgezeichnet. Der PrimeServer wurde zudem in die Green Selection 2018 des Green Product Awards aufgenommen. Damit tragen die Geräte die amtlichen Gütesiegel, worüber sie ihre hohe Qualität kommunizieren.

Wir verfolgen mit unseren Geräten eine langfristige Strategie, zu der die Nachhaltigkeit massgeblich beiträgt. Wir wollen, dass weniger Ressourcen verschwendet werden, dass die Umwelt geringer belastet wird und dass die Geräte allgemein langlebiger werden. Denn: Ein lange nutzbares Gerät muss weniger zeitig ausgetauscht werden und hinterlässt einen ökologischen Fussabdruck, der deutlich kleiner ist als der der üblichen PCs. Dazu kommt, dass unsere Geräte recycelbar sind, des Weiteren arbeiten sie besonders energiesparend. Nachweislich sind es etwa 85 Prozent der Stromkosten bei einer Nutzungsdauer von fünf Jahren, die Sie gegenüber der Nutzung eines herkömmlichen Rechners einsparen. Bei diesem Vergleich gehen wir von einem Standard-PC mit 200 Watt Leistung aus, der über einen Lüfter verfügt. Unsere lüfterlose Variante hingegen entpuppt sich als echter Sparfuchs. Dabei müssen unsere Kunden jedoch nicht auf Qualität verzichten, denn die verwendeten Komponenten stammen von Samsung, Kingston und natürlich Intel sowie weiteren namhaften Firmen, die bekannt für ihre hohe Qualität und Belastbarkeit sind.


Wartungsfreiheit der lüfterlosen PCs

Unsere Geräte sind leicht, kompakt und hochwertig, gleichzeitig aber wartungsfrei. Der Grund: Durch den Verzicht auf den Lüfter kann kein Schmutz eindringen sowie verzichten wir auf mechanische Teile, was regelmässige Wartungen überflüssig werden lässt. Das Gehäuse ist fast geschlossen, Krankheitserreger und Keime werden weder angesaugt noch an die Umwelt abgegeben. Neben dem Vorteil der Wartungsfreiheit steht daher auch noch der hohe hygienische Anspruch, den wir mit unseren Geräten erfüllen.

Da durch den fehlenden Lüfter kein Schmutz in den PC gelangt, eignet er sich hervorragend für den Einsatz in schmutz- und staubbelasteten Arbeitsumgebungen wie Autowerkstätten, Schreinereien, in der Metallverarbeitung oder Landwirtschaft. Diese Branche weiss um die Empfindlichkeit der Computer, die regelmässig aufgrund starker Verschmutzung ausfallen, häufig gewartet oder sogar ersetzt werden müssen.


Bäume statt Emissionen

Die Geräte von Prime Computer tragen dazu bei, dass die Arbeitsumgebung gesünder wird. Weniger Lärm, Staub und Vibrationen lassen Stress für den Körper sinken. Ausserdem ist die viel kritisierte elektrische Strahlung überaus gering – Nutzer merken den Unterschied, weil sie sich wohler fühlen und weniger gestresst sind.

Ein Punkt muss zum Thema Nachhaltigkeit unbedingt noch erwähnt werden: Prime Computer unterstützt die Billion Tree Campaign, bei der für jedes verkaufte Produkt ein Baum gepflanzt wird. Diesen setzt Plant for the Planet in Mexiko in die Erde. Schon über 1.100 Bäume wurden damit dank Prime Computer gepflanzt, hinzu kommen noch einmal rund 4.000, die durch die Community in die Erde gebracht wurden. Wir unterstützen damit den Gedanken von Plant for the Planet, Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten des Klimaschutzes und die Bedeutung des Klimawandels näherzubringen. Weltweit werden dafür Bäume gepflanzt, was durch uns und jeden einzelnen unserer Kunden unterstützt wird. Somit arbeiten unsere Geräte nicht nur passiv am Schutz der Umwelt, indem sie weniger Emissionen ausstossen, sondern wir als Unternehmen sind aktiv am Klimaschutz beteiligt.


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27.07.2018 von etefuxijefuyu
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13.07.18

Die Schweiz > 8-mal hintereinander Innovationsweltmeister - warum spüren die CH-Bewohner davon nichts?

Die Weltorganisation für Geistiges Eigentum setzt die Schweiz erneut auf den ersten Platz. Bei Kriterien wie Anzahl Patente, Forschungsausgaben, Infrastruktur etc. wundert das nicht. Es wäre schon anders, wenn die umgesetzten Patente zählen würden. Bestätigt wird mit dem Ranking, dass wir an Rohstoff arm und an Know-how reich sind. Doch dies ist nur die "Hälfte der Miete". Der industrielle Neuerungs- und Konsumrausch kommt bei der Schweizer Bevölkerung nicht an. In den Bereichen Politik und Gesellschaft sieht es anders aus. Folgende Fragen wären zum Beispiel zu beanworten: Warum gibt es keine Lösung für die Lohn-gleichheit? Warum steigen die Krankenkassenprämien jährlich rasant an?  Warum harzt es bei Teil- und Elternzeitmodellen? Warum ist das Familienrecht im prä-historischen Zustand? Warum tun wir uns mit Schulreformen so schwer? Warum befindet sich die Politik im "rasenden" Reformstillstand? etc., etc. und übrigens: Warum gibt es keine humanitäre, international agierende Fachleutetruppe, die sich für humanitäre Werte und den Frieden engagiert? Vorstösse hat es schon 1990 gegeben. Wir leben wohl lieber in unserer Muffigkeit... Schweden hat eben einen Videoclip zur Abgrenzung von der muffigen Schweiz gemacht....befreien wir uns doch von der gesellschaftlichen Rückständigkeit und schreiten voran ...; nun denn: "trittst im Morgenrot daher" lässt grüssen. 

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21.06.18

Schweiz mit Spitzenplatz bei Wachstumsthemen

EY zeichnet in der Studie "Investing in Europe^s Future" für die Schweiz einen Spitzenplatz, gibt aber zu bedenken, dass rund CHF 24 Mrd an Investitionen bis 2025 nötig sind, um den Spitzenplatz zu halten. Dabei spielt die Politik als Treiber eine wesentliche Rolle. Die fünf Pfeiler für das nachhaltige Wirtschaftswachstum sind: Basis-Infrastruktur, Forschung,  Innovation, Bildung sowie Gesundheit. Der Fokus sollte beim Vorantreiben der verbesserten Vernetzung und bei der Digitali-sierung liegen. Bei letzterer ist die Schweiz auch schon als "Entwicklungsland" kommuniziert worden. Im OECD Ranking liegt die Schweiz aktuell auf Rang 5. Die Entwicklungen im Gesundheitswesen müssen kritisch betrachtet werden, steigen doch die Ausgaben für Gesundheit 2019 auf  CHF 80 Mrd. Sicher ein Wachstums-markt, aber mit soziologischen Verwerfungen - nicht mehr bezahlbare Prämien für Gesundheit bei 27% der Bevölkerung, etc. - , die nicht ausser Acht gelassen werden dürfen.  

 


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05.06.18

50 internationale start-ups wollen in der Schweiz Fuss fassen

Das Market Entry Bootcamp lancierert für start-ups, in Kooperation mit ImpactHub, eine Initiative. Während einer Woche wird Einblick ins Schweizer Innovations-Ökosystem gegeben. Der Auftakt bildeten  Pitches sowie Netzwerkaktivitäten mit etablierten Schweizer start-ups. Weiter werden in den Bereichen E-Mobility und erneurbare Energien innovative Ideen im Rahmen der eDays Zürich präsentiert. Die 50 internationalen start-ups rekrutieren sich aus 21 Ländern. Das Programm findet in dieser Form zum ersten mal statt und hat zum Ziel, den Innovationsplatz Schweiz international zu positionieren sowie Unternehmen Zugang zu neuen Technologien und innovativen Business-Modellen zu geben.

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27.04.18

Trendwende Innovation in Europa

Das jährliche Reuters Top Ranking der 100 innovativsten Universitäten zeigt, dass Grossbritannien Plätze stark verloren hat. Die politischen Unsicherheiten sind die offizielle Begründung. Patente und Zitationsangaben sind unter anderen Kriterien, die das Ranking bestimmen. Die innovativste Universität ist nach wie vor die KU Leuven aus Belgien. Die deutschen Universitäten stiegen um 23 Ränge nach oben. Die Schweiz folgt als zweites Land mit fünf Universitäten und einem Anstieg von acht Plätzen; dazu gehören ETH Lausanne und Zürich, die Uni Zürich und Basel. Für Grossbritannien ist schlecht, dass Postdoktoranden im eigenen Land keine Positionen anstreben und Deutschland  deutsche Wissenschafter akquiriert.

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