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15.03.19
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08.03.18

Überholt China die Schweiz bei den Patenten?

Patente sind ein Indikator für die Innovationskraft. China hat die Schweiz überholt; es gibt aber keinen Grund zur Panik. Die Schweiz ist beim Ranking aus den ersten Fünf Nationen ausgschieden. 2017 sind die Patentanmeldungen in der Schweiz um 0,.6% angestiegen, auf einem hohen Niveau. Es sind 7283 neue Patente. China hat im gleichen Zeitraum um 16,6%, die USA um 5,8% zugelgt. Wichtig ist nicht die Zahl der Patente, aber die Qualität. Es geht um die Schlüsseltechnologien. Da hat die Schweihz 9500 Weltklassepatente, China mehr als 12 000. Zahlreiche Patenteanmeldungen erfolgen strategisch. Firmen beantragen geistiges Eigentum um zuvorzukommen. Das heisst nicht, dass der Antragsteller selber aktiv wird. Die meisten Anmeldungen in der Schweiz stammen aus den Bereichen Messtechnik und Gesundheit. Bei den Regionen führt Bayern das Ranking an. Die Waadt ist auf Rang 16, Zürich und Basel auf den Plätzen 19 und 20. Die Schweiz ist bei den pro Kopf-Patenten mit 884 Anmeldungen nach wie vor auf dem ersten Platz.

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28.02.2019 von simple and elegant wedding dresses
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23.02.18

Innovation Schweiz und Digitalisierung

Bei der digitalen Innovation ist die Schweiz im OECD-Ranking auf Rang 8. An der Spitze steht die USA vor Finnland, Israel und Südkorea. Gemäss Bericht sollte sich die Schweiz auf ihre Stärken besinnen und verbessert umsetzten. Die Stärken sind das Bildungssystem und die digitalen Patente; bei der Anwendung leider nur im Mittelfeld. Die Technologische Verflechtung hat ebenfalls Nachholbedarf, vor allem wegen Probleme im Bereich der Medizialtechnik. Bemängelt werden der Fachkräftemangel und die politische Inkompetenz da gezielt etwas zu tun, weiter fehlt es nach wie vor am Gründergeist - Wohfühlzone in der Gesellschaft - verbunden mit dem Insolvenzrecht, wo alles viel zu lange dauert. Also; bleiben wir auf der Hut und treten aus der Wohfühlzone aus .....

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20.02.18

Innovationspolitik Schweiz - alles ist in Ordnung?

Der Bundesrat verabschiedet einen vom Parlament bestellten Bericht auf 50 Seiten  von 2013 zur Innovationspolitik. Die Politik beschäftigt sich gerne mit diesem Thema, sicher auch, weil wir Schweizer immer wieder zuvorderst in den Rankings erscheinen.  Fazit; Alles soll so bleiben, wie es ist.. Es braucht keine innovationspolitischen Änderungen bei den Rahmenbedingungen. Es braucht auch keinen Masterplan zum Thema Innovation und schon gar kein Gesetz. Wenn wir den Stand der Digitalisierung anschauen, den Stand der Patenteingaben oder den Zustand von "Innosuisse", der neuen Agentur für Innovation (vormals KTI), dann sollte man schon etwas mehr aufwachen (siehe auch frühere Blogs). Innosuisse schüttet pro Jahr rund  CHF 250 Mio für Projete aus. 50% der Beiträge sind für Projekte ausgegeben, die die Privatwirtschaft auch alleine machen könnte und ein Monitoring der Wirkung der unterstützten Projekte fehlt gänzlich. Es weiss also niemand, was mit den Investitionen bewirkt wird. Zuerst wird jetz ein Konzept gemacht und ab 2020 soll es für das Monitoring soweit sein. Das ist alles nur schwer nachvollziehbar, oder F. Dürrenmatt: "Die Schweiz steht früh auf, wacht aber spät auf".

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12.02.18

Bestätigung: Schweiz als digitaler Dinosaurier

BAK Economics und Deloitte bestätigen in einer Untersuchung die digitale Position der Schweiz. Die Hauptproblematik für den "Dino-Zustand" sehen sie bei der geringen Verbreitung digitaler Technologien. Die Schweiz ist im digitalen Wettbewerb mit den 35 OECD-Ländern im Mittelfeld. Drei Hauptgebiete sind untersucht worden: Verfügbarkeit von Talenten, Unternehmensgründungen und Investitionen in digitale Innovationen. Insgesamt ist die Schweiz auf Platz 8. Hier wird auch ein Faktor für die mangelhafte Produktivität geortet, die schlechter ist als in anderen Industriestaaten. Beim Aspekt "Talente" schneidet die Schweiz sehr gut ab, schwach aber bei der Gründung von Firmen. Da gibt es nach wie vor zuviele bürokratische Hürden und es dauert zu lange. Empfohlen wird von den Autoren auch ein höherer Grad an Autonomie für die Firmen, mehr Möglichkeiten home office zu betreiben; kurz mehr Agilität in der Unternehmenskultur, die letztlich von den Vorgesetzten start beeinflusst wird.  

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19.02.2018 von Barneyxcq


09.02.18

Ist die Schweiz ein digitales "Dinosaurierland"?

Die ETH und FHNW haben 2016 eine repräsentative Studie bei 34 Branchen in der Schweiz zum Stand der Digitalisierung durchgeführt. Die Rücklaufquote betrug 30,1%. Es haben sich 1183 Firmen mit mehr als 20 Beschäftigten beteiligt. Die Investitionen in Digitalisierung sind in den letzten 10 Jahren rückläufig;  2003 bis 2005 22%, 2013 bis 2015 16%. Das Internet of Things wird noch wenig genutzt. Auch die Arbeitsformen sind eher traditionell; 70% ermöglichen kein mobiles Arbeiten, 52% erlauben kein HomeOffice und bei 27% gibt es keine Arbeiten im Team. 80% der Entscheidungen werden nicht an die Mitarbeitenden delegiert. Die Grossfirmen in der Dienstleistung sind fortschrittlicher. Hier werden auch agile Formen der Arbeitsorganisation genutzt. Aber auch hier werden effizienz orientierte Ziele angepeilt, die bessere Positionierung im Markt hat zweite Priorität. Bei den Technologien stehen Enterprise Resource Planning mit 60%, Customer Relationship mit 47% und Supply Chain Management mit 11% an erster Stelle. Die 3 letzten Positionen sind :Internet of Things - Datenaustausch -  mit 12%,  Internet of Things - Datenerfassung - mit 11% und Radio Frequence Iden tification mit 7%. Die Dinosaurier-Grundhaltung ist offensichtlich vorhanden. Die Frage sei erlaubt, ob auch das Bildungssystem genügen konsequent auf die Digitalisierung vorbereitet?

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01.02.18

Rekordhohe Investitionen in Schweizer Startups

Startups haben 2017 insgesamt CHF 938 Mio Risikokapital angezogen; Rekord. Dies gemäss Swiss Venture Capital Report. 175 Jungunternehmen erhielten diesen Betrag. Nach einer Steigerung  um 35% im Vorjahr hat sich die Summe in der Schweiz nochmals um 3% erhöht.  Verantwortlich sind Business Angels und grosse Firmen aus der Finanz-, Pharma-, Logistik- und Energiewirtschaft. Ein weiterer Treiber sind politisch und wirtschaftlich  breit abgestützte Initiativen wie Digital Switzerland.

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01.02.18

USA nicht mehr unter den besten 10 Innovationsländern

Gemäss Bloomberg rutscht das Silicon Valley ab. Südkorea und Schweden verteidigen ihre Spitzenpositionen. USA rutscht von Platz 9 auf Platz 11 ab. Verantwortlich ist die Effizienz der Hochschulausbildung. In der Rangliste des Innovationsindexes ist Singapur vor den europäischen Volkswirtschaften Deutschland, Schweiz und Finnland.

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19.01.18

CH-Innovation > Rang 1 oder Rang 9?

Beim WEF-Ranking und beim Global Innovation Index belegt die Schweiz bei der Innovation und/oder bei der Wettbewerbsfähigkeit den ersten Platz. Diese Rankings basieren auf einer Vielzahl von Messgrössen. Zu einer anderen Einschätzung kommt eine Studie der Kojunkturforschungsstelle BAK Economics mit dem Institut für geistiges Eigentum. Sie setzen die Schweiz auf Rang 9. Die Methodik macht die Unterschiede aus. Der technische Fortschritt läuft auf Unternehmensebene und muss da gemessen werden. Das geht am besten mit Patenten. Je stärker ein Unternehmen an den Erfolg eines Patents glaubt, je mehr wird es in verschiedenen Ländern angemeldet. Die Wichtigkeit für eine bestimmte Technologie ist ein weiteres Merkmal (Häufigkeit der Zitierweise für ein Patent). So werden Kennziffern für Patente ermittelt. So belegt die Schweiz bei allen europäischen Ländern den vierten Platz, hinter Deutschland, Frankreich und Grossbritannien. Bei den innovativsten Firmen der Schweiz steht Roche, vor Néstle und Novartis an der Spitze. Das BAK hat vierzig Zukunftstechnologien ermittelt; zB Biotechnologie, Robotik oder die künstliche Intelligenz. Bei diesem Vergleich rückt die Schweiz weiter nach vorne, auf den siebten Platz weltweit. Ohne die Schweiz findet die technische Entwicklung statt bei der künstlichen Intelligenz und Fintech (keine Firma unter den Top 30). Bei den 20 innovativsten Regionen weltweit steht San Franciso an erster stelle, vor Boston und New York. Zürich ist auf Platz 14, Basel auf Platz 17. 

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12.01.18

Schweizerischer Wissenschafts- und Innovationsrat ohne "Innovation"?

Der Schweizerische Wissenschafts- und Innovationsrat heisst jetzt wieder "Wissenschaftsrat".  Der 16-köpfige Weisenrat, der den Bundesrat zur Bildung und Forschung berät, hat die "Innovation" verloren. Zurück bis 1965. Der Glaube, dass die Menschen die Gesellschaft verbessern können, kann direkt mit dem Wort "Innovation" in Verbindung gebracht werden, aber auch mit der Überzeugung aus der Französischen Revolution, dass dem so ist. Innovation ist heute leider stark auf marktfähige Produkte und Dienste ausgerichtet, weniger aber auf gesellschaftliche Reflexion. Der Wissenschaftsrat hat wohl die "Innovation verloren" , weil auch das KTI  - seit 20 Jahren - einen neuen Namen erhalten hat; Innosuisse, mit einem 20-köpfigen Innovationsrat. Innovation ist also nicht untergegangen. Hört aber dem Wissenschaftsrat die Regierung noch zu? Nicht überall, wo Innovation drauf steht, ist auch Innovation drin.

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09.01.18

Internationaler Technologiebarometer

Das Innovations- und Patent-centrum Deutschland und die Handelskammer Hamburg geben einen monatlichen Technologiebarometer heraus. Gezeigt werden die technologischen Entwicklungen in der Welt. Wirtschaftlich relevante Technologien werden identifiziert. Es werden jene Bereiche herausgesucht, die in den vergangenen 12 Monaten die grösste Dynamik hatten. Wahrscheinlich ist damit wirtschaftliches Potential verbunden. Für das Aufspüren werden output-orientierte Merkmale verwendet; dazu zählen die Patentanmeldungen. Es werden rund 12 000 Patentanmeldungen pro Monat analysiert.  Die Internationale Patentklassifikation ist unter http:///depatisnet.dpma.de/ipc/ nachvollziehbar. Die Spitzentechnoligien weltweit für Oktober 17 sind: Arzneimittel, die organische Wirkstoffe enthalten - Schnittstellenanordnungen und Steuerungen für die Nahrichtenübermittlung. Der Anteil von Deutschland steht bei 15,7%. Neue Techn ologien mit Potenzial - grösste Zuwächse im Beobachtungszeitraum - sind: Lichter erzeugende Elemente von Halbleiterlichtquellen - Trag- Aufhänge- doer Befestigungseinrichungen für Leuchten - Datenerfassung oder Datenverarbeitung für die additive Fertigung.  Innosuisse wird auch erwähnt, weil das KTI abgelöst worden ist.

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