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01.12.17

"Innovationssplitter" aus dem europäischen Umfeld

Erstmals seit 20 Jahren sind die Finanzmittel von Firmen für Forschung und Lehre an den Deutschen Hochschulen rückläufig; von 5% (2015) auf 2%.
Die Arbeitskräftelücke hat einen neuen Höchststand erreicht; in Deutschland 42,9% höher als 2016. Betroffen sind die MINT-Berufe.
Seit November 2017 können sich in Deutschland  Start-ups, die eine Innovations- und Förderbescheinigung haben, in einer neuen Datenbank INVEST sich aufliseten lassen.
Die Forderung des Estnischen Call for Action mehr Geld in Forschung und Innovation zu investieren ist aktuell. Andererseits werden die nächsten, mehrjährigen Finanzausgabenpositionen der EU überprüft - Hintergerund ist Brexit.
Das neue Horizont Dashboard 2020  bietet einen Überblick über Zahlen und Daten tzur Umsetzung des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation.
Die Europäischen Kommisssion hat Paris am 7.11.17 zur Europäischen Innovationshauptstadt erkärt und der Stadt ein Preisgeld von einer Million Euro zugesprochen. Weiter sind Tallin und Tel Aviv ausgezeichnet worden.
Laut einer aktuellen Studie lassen sich die positiven Auswirkungen der britischen Universitäten auf die heimische Wirtschaft mit 100 Milliarden GBP und fast einer Million Arbeitsplätze beziffern.

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01.12.17

Online- oder Offline-Marketing?

Auf diese aktuelle Frage erhalten Sie > hier < eine Antwort,

die Ihnen dabei behilflich sein kann, ob Sie 2018

in Banner oder in Broschüren drucken investieren sollen.


Vorschlag der IDEE-SUISSE:

> Der Weg zum Marketing-Erfolg > durch ein ausgewogenes Marketing-Mix!

Was halten Sie von diesem Beitrag?


IDEE-SUISSE wünscht ein innovatives und erfolgreiches 2018!


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22.11.17

Digitalisierungstag Schweiz und viel Marketing

Der Digitalisierungstag ist zu einem Marketinghype geworden. Die Prominenz setzt sich in Szene; der Bundesrat tritt zur ACDC-Fanfare im grauen Anzug auf und die Präsidentin schaut durch die Brille der "neuen Welt". Die Rede des Magistraten kann aus rechtlichen Gründen nicht übertragen werden. Im Club von SRF wird vor der digitalen Demenz gewarnt  und die Experten ereifern sich in Allgemeinplätzen.  Die Schweiz hat bei der Digitalisierung keinen Spitzenplatz, die Industrie ist gut aufgestellt und die Verwaltung hinkt hinten nach .....obwohl viele andere Staaten schon weit fortgeschritten sind. Eine Umfrage der UBS bei 2500 Firmen zeigt (2017), dass 59% der Firmen davon ausgehen, dass die Digitalisierung nur "geringfügige oder keine  Änderungen" bringen wird. Die Aufschlüsselung nach Branchen zeigt, dass der öffentliche Sektor und die Finanzwelt stark betroffen sind. Je kleiner die Firmen sind - 1 bis 9 Mitarbeitende - desto weniger gravierend werden die Folgen der Digitalisierung eingeschätzt. Ist das so, weil zu viele schlafen oder ist es im wesentlichen ein Hype, der vorüber gehen wird?  Wenig wird über die neuen Anforderungen informiert, zum Beispiel die Bedeutung der Flexibilität, die kritische Haltung und die Selbstständigkeit; ist das nur bei den Gwerkschaften ein Thema? Die Bedeutung der Bildung wird beschworen; da kann man nur staunen, wenn die Schwierigkeiten gesehen werden das Fach Informatik im Lehrplan zu positionieren ...... Selbst Jungparteien sind gegen das E-Voting eingestellt. Nebst Abschaffung des Kapitalismus offenbar eine weitere Herausforderung .....das passt sehr gut zur Verbreitung der konservativen Werte, in Kombination mit Konsum; ich konsumiere, also bin ich. Friedrich Dürrenmatt sagte dazu: "die Schweiz steht früh auf, wacht aber spät auf"......

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20.10.17

20 Medaillen an den Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi für die Schweiz

Die Schweiz hat mit "historischem Erfolg" die Berufsweltmeisterschaften abgeschlossen. Hinter China resultiert mit 11 Goldmedaillen, 6 Silber und 3 Bronzemedaillen das beste je erreichte Resultat. 1300 Teilnehmende aus 58 Ländern haben teilgenommen. "Erleichternd" für das Resultat war, dass die Teilnehmer breites Wissen und Können aufweisen und dass die Aufgaben kurzfristig gestellt worden sind. Die Goldauszeichnungen rekrutieren sich 5 mal aus technischen Berufen, 2 mal aus gewerblichen, 2 mal aus IT-Berufen und je einmal aus dem Service und dem Bereich Gesundheit. Ein tolles Resultat, das zeigt, dass die Berufsbildung funktioniert und die Akademikerfalle nicht zugeschlagen hat. Der Wettbewerb wird sich aus Ländern wie Asien oder Südamerika verschärfen. Für die Durchführung  2021 hat der Bundesrat einen Kredit von CHF 30 Mio - die Hälfte des Gesamtbetrags - abgelehnt. Aus meiner Sicht ziemlich unverständlich, vor allem auch dann, wenn geplante Ausgaben für andere Beriche einbezogen werden.

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09.09.17

Der Ideen- Schatz in den Köpfen mit Ideenmanagement heben

Dieser Frage ist die Beratungsfirma HLP mit der Hochschule Stuttgart nachgegangen. Weiter hat die Uni Marburg die Frage untersucht. Es zeigen sich die folgenden Ergebnisse: Für jeden Euro, der in das Ideenmanagemnt investiert wird, kommt im Schnitt das Drei- bis Vierfache ins Unternehmen zurück. Zwei Drittel geben an, dass das Ideenmanagemnt von der obersten Führung unterstützt wird. 80% geben zu, dass die Schnittstellen zum Qualitätsmanagement, zur Innovation und zum Wissensmanagement mehrheitlich fehlen. Erfolgsfaktoren sind: Kampagnen und Workshops, Person eines Ideernmanagers, postive Einstellung der Mitarbeiter, unterstützendes Verhalten der dirketen Vorgesetzten, Einbindung in das Zielsystem, Freiräume für die Mitarbeiter, professionelle Bearbeitungsprozesse.

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17.10.2017 von ASK
Hallo zusammen,
wie immer ein toller knapper aber informativer Beitrag. Ideenmanagement ist wirklich ein spannendes Thema, ich versuche derzeit ein paar der Punkte in meiner Steuerkanzlei umzusetzen. Ihr könnt auch gerne mal auf meinem Blog vorbeischauen: ask-steuerberater-hannover.de/
Ansonsten weiter so
Michael


22.08.17

Kreativwirtschaft vor HighTech im Kanton Zürich

Der Werkplatz in Zürich hat sich verändert. Die gewerblich-industirelle Produktion, die Hightech-Industrie und die Kreativwirtschaft (Kunstmarkt, Musik, Film, Medien, Architektur, Software- Design und GameEntwicklung) haben sich wie folgt verändert: Gwerbe und Industrie ist von 1995 bis 2014 geschrumpft, die Kreativwirtschaft hat ihre Bedeutung verdoppelt. Seit 2005 ist sie der wichtigste Bereich des Werkplatzes mit 64% der Beschäftigten; 48 700 Vollzeitstellen. In der gewerblichen Industrie sind es 22 000 und in der High-Techindustire sind es 5 100 Stellen. In Zürich arbeiten 17% in der Kreativwirtschaft, in anderen grösseren Schweizer Städten sind es 2 bis 5%.

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14.08.17

startup Finanzierung im "Death Valley" hat Nachholbedarf

Sicher ist, dass in der Schweiz die frühe Finanzierung von start-ups - Embriophase - funktioniert. In der Phase des Wachstums - death valley - sieht es  anders aus; ausgenommen bei Life Science. Gemäss Verband der Risikokapitalgeber sind gem NZZ vom 12.8.17 zwischen 5 und 20 Mio gemeint. Zwischen 2003 und 2013 hatten rund 29% der Jungunternhmer Mühe bei Folgefinanzierungen zu Geld zu kommen. Seîther hat sich das Kapital für start-ups verdoppelt. Regelmässige Zahlen zu start-up Finanhzierungen publizert investiere.ch. Man geht davon aus, dass es im Bereich von  5 und 20 Mio Potenzial für zusätzliche Investitionen von 50 bis 150 Mio gibt. Im Tal des Todes ist offenbar eine Finanzierungslücke entdeckt worden. Die Konkurrenz ist noch gering. Im Unterschied zu den USA ist Europa bei den Finanzierungen im Hintertreffen. Unterschiedliche Mentalitäten werden dafür verantwortlich gemacht.; bei Jungunternehmern fehlt häufig der Drang  "die Welt zu erobern" und bei den Investoren operieren zuviele zu vorsichtig, weil sie auf zu frühe Rentabilitägt schauen. Es gibt folgende Initiativen: Zukunftfonds, Swiss Fund of Venture Funds, Aravis Growth, Private Markets Fund for Swiss Pension Funds und Swiss Enrepreneurs Fund.  Die Initiativen unterscheiden sich beim direkten oder indirekten Geldfluss oder bei der geografischen Abdeckung. Da fällt auf, dass viele Gelder ins Ausland fliessen. Trotzdem geben sich diese Förderer als "Förderer von Schweizer start ups aus".

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31.07.17

Einmal mehr: Topsaläre haben mit der Leistung nichts zu tun

Die CEOs von Schweizer Firmen sind nach Leistung und Salär untersucht worden. Kriterien sind: indexierte Aktienrendite, Umsatzsteigerung ohne Firmenübernahmen und Wachstum der Betriebsgewinnmarge. Die Unternehmen sind nach Grösse differenziert untersucht. Es zeigt sich, dass die erfogrechsten CEOs meist unbekannt sind und markant weniger verdienen als die Topshots der UBS, CS oder Novartis. Die Topshots sind nicht einmal im Mittelfeld des Rankings. Die Gewinner bei Grossfirmen  sind Logiotech, BKW und Lonza, bei den mittelgrossen Firmen Schlatter, Interroll und Straumann. (Quelle: Obermatt in Sonntagszeitung vom 30.7.17)

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26.07.17

Die Schweiz bleibt Innovationsweltmeister

Das Deutsche Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung setzt die Schweiz wieder an die Spitze der Rangliste, vor Singapur, Belgien und Deutschland.Die Schweiz erhielt, als einzelnes Land von 35 untersuchenten Ländern,  in allen Teilbereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Staat und Gesellschaft die höchste Bewertung.

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25.07.17

Baden soll das Silicon Valley der Schweiz werden

Der IT-Unternehmer und Badener Einwohnerrat Ramseier will  Baden zur innovativsten Stadt der Schweiz machen.  Baden habe das Potenzial, um ein Zentrum für technologische Innovation zu werden, wie es schon einmal war. Ramseier fordert den Stadtrat mit einem politischen Vorstoss auf, bessere Rahmenbwedingungen - Zwangsabgaben, Infrastruktur - zu gestalten. ABB, Alstom, Paual-Scherrer-Institut und die ETH in Zürich bilden eine hervorragende Voraussetzung für die Entstehung eines Technologie-Clusters.

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