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09.01.18

Internationaler Technologiebarometer

Das Innovations- und Patent-centrum Deutschland und die Handelskammer Hamburg geben einen monatlichen Technologiebarometer heraus. Gezeigt werden die technologischen Entwicklungen in der Welt. Wirtschaftlich relevante Technologien werden identifiziert. Es werden jene Bereiche herausgesucht, die in den vergangenen 12 Monaten die grösste Dynamik hatten. Wahrscheinlich ist damit wirtschaftliches Potential verbunden. Für das Aufspüren werden output-orientierte Merkmale verwendet; dazu zählen die Patentanmeldungen. Es werden rund 12 000 Patentanmeldungen pro Monat analysiert.  Die Internationale Patentklassifikation ist unter http:///depatisnet.dpma.de/ipc/ nachvollziehbar. Die Spitzentechnoligien weltweit für Oktober 17 sind: Arzneimittel, die organische Wirkstoffe enthalten - Schnittstellenanordnungen und Steuerungen für die Nahrichtenübermittlung. Der Anteil von Deutschland steht bei 15,7%. Neue Techn ologien mit Potenzial - grösste Zuwächse im Beobachtungszeitraum - sind: Lichter erzeugende Elemente von Halbleiterlichtquellen - Trag- Aufhänge- doer Befestigungseinrichungen für Leuchten - Datenerfassung oder Datenverarbeitung für die additive Fertigung.  Innosuisse wird auch erwähnt, weil das KTI abgelöst worden ist.

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05.12.17

Die Chancen in der Schweiz sind nicht gleich

Gemäss Tagesanzeiger vom 30.11.17 gibt es einen neue Studie, welche die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen belegt und aufzeigt, dass das Bildungssystem den sozialen Rang in der Gesellschaft zementiert. Bei den Einkommen wird der weltweite Trend bestätigt, dass die Unterschiede grösser werden. Der Anteil des reichsten Hunderstel an den Gesamteinkommen ist von 8,5% 2008 auf aktuell 11% gestiegen. Die Schweiz liegt immer noch besser als das europäische Umfeld. Wenn aber die nicht zu versteuernden Kapitalgewinne berücksichtigt werden, verstärkt sich die Ungleichheit in der Schweiz. Die Einkommenkonzentration der Allerreichsten hat stark zugenommen. Ihr Durchschnittseinkommen ist um das 200-fache gestiegen. Dieser Wert ist noch nie so hoch gewesen. Um dazu zu gehören - rund 450 Betroffene - braucht es ein Jahreseinkommen von rund CHF 4 Mio. In den 90iger Jahren waren es noch CHF 2,5Mio Die progressiven Steuern haben für die Umverteilung praktisch keine Bedeutung.
Die Tellerwäscherkarriere ist praktisch unmöglich, weil die Herkunft eine sehr grosse Bedeutung für die Chancen auf sehr gut bezahlte Jobs hat. Da steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da. Wichtig für diesen Zustand sind die tiefe Mobilität bei den Bildungswegen. Die Hochschulabsolventen haben nach wie vor den grössten Anteil Kinder, die wieder an die Hochschule gehen.; 4-mal besser sind die Chancen. Der Anteil Studierender aus bildungsfernen Schichten liegt bei tiefen 6%.
Die Vermögenskonzentration in der Schweiz gehört zu den weltweit stärksten. Das reichste Prozent verfügt über 40% der Vermögenswerte; das Doppelte im Vergleich mit Frankreich oder England. Die Allerreichsten 0,1% haben ihren Anteil an den Vermögen stark gesteigert; von 10% auf 20%. Die Vermögensverhältnisse verbessern sich, wenn die BVG Beiträge einbezogen werden. Dann besitzt das 1% nur noch 25% aller Vermögenswerte. Zu denken gibt aber die hohe Privatverschuldung bei den Hypotheken. Der Wert liegt bei rund 130% des BIP.

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01.12.17

"Innovationssplitter" aus dem europäischen Umfeld

Erstmals seit 20 Jahren sind die Finanzmittel von Firmen für Forschung und Lehre an den Deutschen Hochschulen rückläufig; von 5% (2015) auf 2%.
Die Arbeitskräftelücke hat einen neuen Höchststand erreicht; in Deutschland 42,9% höher als 2016. Betroffen sind die MINT-Berufe.
Seit November 2017 können sich in Deutschland  Start-ups, die eine Innovations- und Förderbescheinigung haben, in einer neuen Datenbank INVEST sich aufliseten lassen.
Die Forderung des Estnischen Call for Action mehr Geld in Forschung und Innovation zu investieren ist aktuell. Andererseits werden die nächsten, mehrjährigen Finanzausgabenpositionen der EU überprüft - Hintergerund ist Brexit.
Das neue Horizont Dashboard 2020  bietet einen Überblick über Zahlen und Daten tzur Umsetzung des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation.
Die Europäischen Kommisssion hat Paris am 7.11.17 zur Europäischen Innovationshauptstadt erkärt und der Stadt ein Preisgeld von einer Million Euro zugesprochen. Weiter sind Tallin und Tel Aviv ausgezeichnet worden.
Laut einer aktuellen Studie lassen sich die positiven Auswirkungen der britischen Universitäten auf die heimische Wirtschaft mit 100 Milliarden GBP und fast einer Million Arbeitsplätze beziffern.

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01.12.17

Online- oder Offline-Marketing?

Auf diese aktuelle Frage erhalten Sie > hier < eine Antwort,

die Ihnen dabei behilflich sein kann, ob Sie 2018

in Banner oder in Broschüren drucken investieren sollen.


Vorschlag der IDEE-SUISSE:

> Der Weg zum Marketing-Erfolg > durch ein ausgewogenes Marketing-Mix!

Was halten Sie von diesem Beitrag?


IDEE-SUISSE wünscht ein innovatives und erfolgreiches 2018!


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22.11.17

Digitalisierungstag Schweiz und viel Marketing

Der Digitalisierungstag ist zu einem Marketinghype geworden. Die Prominenz setzt sich in Szene; der Bundesrat tritt zur ACDC-Fanfare im grauen Anzug auf und die Präsidentin schaut durch die Brille der "neuen Welt". Die Rede des Magistraten kann aus rechtlichen Gründen nicht übertragen werden. Im Club von SRF wird vor der digitalen Demenz gewarnt  und die Experten ereifern sich in Allgemeinplätzen.  Die Schweiz hat bei der Digitalisierung keinen Spitzenplatz, die Industrie ist gut aufgestellt und die Verwaltung hinkt hinten nach .....obwohl viele andere Staaten schon weit fortgeschritten sind. Eine Umfrage der UBS bei 2500 Firmen zeigt (2017), dass 59% der Firmen davon ausgehen, dass die Digitalisierung nur "geringfügige oder keine  Änderungen" bringen wird. Die Aufschlüsselung nach Branchen zeigt, dass der öffentliche Sektor und die Finanzwelt stark betroffen sind. Je kleiner die Firmen sind - 1 bis 9 Mitarbeitende - desto weniger gravierend werden die Folgen der Digitalisierung eingeschätzt. Ist das so, weil zu viele schlafen oder ist es im wesentlichen ein Hype, der vorüber gehen wird?  Wenig wird über die neuen Anforderungen informiert, zum Beispiel die Bedeutung der Flexibilität, die kritische Haltung und die Selbstständigkeit; ist das nur bei den Gwerkschaften ein Thema? Die Bedeutung der Bildung wird beschworen; da kann man nur staunen, wenn die Schwierigkeiten gesehen werden das Fach Informatik im Lehrplan zu positionieren ...... Selbst Jungparteien sind gegen das E-Voting eingestellt. Nebst Abschaffung des Kapitalismus offenbar eine weitere Herausforderung .....das passt sehr gut zur Verbreitung der konservativen Werte, in Kombination mit Konsum; ich konsumiere, also bin ich. Friedrich Dürrenmatt sagte dazu: "die Schweiz steht früh auf, wacht aber spät auf"......

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20.10.17

20 Medaillen an den Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi für die Schweiz

Die Schweiz hat mit "historischem Erfolg" die Berufsweltmeisterschaften abgeschlossen. Hinter China resultiert mit 11 Goldmedaillen, 6 Silber und 3 Bronzemedaillen das beste je erreichte Resultat. 1300 Teilnehmende aus 58 Ländern haben teilgenommen. "Erleichternd" für das Resultat war, dass die Teilnehmer breites Wissen und Können aufweisen und dass die Aufgaben kurzfristig gestellt worden sind. Die Goldauszeichnungen rekrutieren sich 5 mal aus technischen Berufen, 2 mal aus gewerblichen, 2 mal aus IT-Berufen und je einmal aus dem Service und dem Bereich Gesundheit. Ein tolles Resultat, das zeigt, dass die Berufsbildung funktioniert und die Akademikerfalle nicht zugeschlagen hat. Der Wettbewerb wird sich aus Ländern wie Asien oder Südamerika verschärfen. Für die Durchführung  2021 hat der Bundesrat einen Kredit von CHF 30 Mio - die Hälfte des Gesamtbetrags - abgelehnt. Aus meiner Sicht ziemlich unverständlich, vor allem auch dann, wenn geplante Ausgaben für andere Beriche einbezogen werden.

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09.09.17

Der Ideen- Schatz in den Köpfen mit Ideenmanagement heben

Dieser Frage ist die Beratungsfirma HLP mit der Hochschule Stuttgart nachgegangen. Weiter hat die Uni Marburg die Frage untersucht. Es zeigen sich die folgenden Ergebnisse: Für jeden Euro, der in das Ideenmanagemnt investiert wird, kommt im Schnitt das Drei- bis Vierfache ins Unternehmen zurück. Zwei Drittel geben an, dass das Ideenmanagemnt von der obersten Führung unterstützt wird. 80% geben zu, dass die Schnittstellen zum Qualitätsmanagement, zur Innovation und zum Wissensmanagement mehrheitlich fehlen. Erfolgsfaktoren sind: Kampagnen und Workshops, Person eines Ideernmanagers, postive Einstellung der Mitarbeiter, unterstützendes Verhalten der dirketen Vorgesetzten, Einbindung in das Zielsystem, Freiräume für die Mitarbeiter, professionelle Bearbeitungsprozesse.

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17.10.2017 von ASK
Hallo zusammen,
wie immer ein toller knapper aber informativer Beitrag. Ideenmanagement ist wirklich ein spannendes Thema, ich versuche derzeit ein paar der Punkte in meiner Steuerkanzlei umzusetzen. Ihr könnt auch gerne mal auf meinem Blog vorbeischauen: ask-steuerberater-hannover.de/
Ansonsten weiter so
Michael


22.08.17

Kreativwirtschaft vor HighTech im Kanton Zürich

Der Werkplatz in Zürich hat sich verändert. Die gewerblich-industirelle Produktion, die Hightech-Industrie und die Kreativwirtschaft (Kunstmarkt, Musik, Film, Medien, Architektur, Software- Design und GameEntwicklung) haben sich wie folgt verändert: Gwerbe und Industrie ist von 1995 bis 2014 geschrumpft, die Kreativwirtschaft hat ihre Bedeutung verdoppelt. Seit 2005 ist sie der wichtigste Bereich des Werkplatzes mit 64% der Beschäftigten; 48 700 Vollzeitstellen. In der gewerblichen Industrie sind es 22 000 und in der High-Techindustire sind es 5 100 Stellen. In Zürich arbeiten 17% in der Kreativwirtschaft, in anderen grösseren Schweizer Städten sind es 2 bis 5%.

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14.08.17

startup Finanzierung im "Death Valley" hat Nachholbedarf

Sicher ist, dass in der Schweiz die frühe Finanzierung von start-ups - Embriophase - funktioniert. In der Phase des Wachstums - death valley - sieht es  anders aus; ausgenommen bei Life Science. Gemäss Verband der Risikokapitalgeber sind gem NZZ vom 12.8.17 zwischen 5 und 20 Mio gemeint. Zwischen 2003 und 2013 hatten rund 29% der Jungunternhmer Mühe bei Folgefinanzierungen zu Geld zu kommen. Seîther hat sich das Kapital für start-ups verdoppelt. Regelmässige Zahlen zu start-up Finanhzierungen publizert investiere.ch. Man geht davon aus, dass es im Bereich von  5 und 20 Mio Potenzial für zusätzliche Investitionen von 50 bis 150 Mio gibt. Im Tal des Todes ist offenbar eine Finanzierungslücke entdeckt worden. Die Konkurrenz ist noch gering. Im Unterschied zu den USA ist Europa bei den Finanzierungen im Hintertreffen. Unterschiedliche Mentalitäten werden dafür verantwortlich gemacht.; bei Jungunternehmern fehlt häufig der Drang  "die Welt zu erobern" und bei den Investoren operieren zuviele zu vorsichtig, weil sie auf zu frühe Rentabilitägt schauen. Es gibt folgende Initiativen: Zukunftfonds, Swiss Fund of Venture Funds, Aravis Growth, Private Markets Fund for Swiss Pension Funds und Swiss Enrepreneurs Fund.  Die Initiativen unterscheiden sich beim direkten oder indirekten Geldfluss oder bei der geografischen Abdeckung. Da fällt auf, dass viele Gelder ins Ausland fliessen. Trotzdem geben sich diese Förderer als "Förderer von Schweizer start ups aus".

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31.07.17

Einmal mehr: Topsaläre haben mit der Leistung nichts zu tun

Die CEOs von Schweizer Firmen sind nach Leistung und Salär untersucht worden. Kriterien sind: indexierte Aktienrendite, Umsatzsteigerung ohne Firmenübernahmen und Wachstum der Betriebsgewinnmarge. Die Unternehmen sind nach Grösse differenziert untersucht. Es zeigt sich, dass die erfogrechsten CEOs meist unbekannt sind und markant weniger verdienen als die Topshots der UBS, CS oder Novartis. Die Topshots sind nicht einmal im Mittelfeld des Rankings. Die Gewinner bei Grossfirmen  sind Logiotech, BKW und Lonza, bei den mittelgrossen Firmen Schlatter, Interroll und Straumann. (Quelle: Obermatt in Sonntagszeitung vom 30.7.17)

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