Idee SuisseIdee Suisse
Erfahren Sie mehr über uns!
1 2 3 4 5 6 7 8 9
26.07.17

Die Schweiz bleibt Innovationsweltmeister

Das Deutsche Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung setzt die Schweiz wieder an die Spitze der Rangliste, vor Singapur, Belgien und Deutschland.Die Schweiz erhielt, als einzelnes Land von 35 untersuchenten Ländern,  in allen Teilbereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Staat und Gesellschaft die höchste Bewertung.

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




25.07.17

Baden soll das Silicon Valley der Schweiz werden

Der IT-Unternehmer und Badener Einwohnerrat Ramseier will  Baden zur innovativsten Stadt der Schweiz machen.  Baden habe das Potenzial, um ein Zentrum für technologische Innovation zu werden, wie es schon einmal war. Ramseier fordert den Stadtrat mit einem politischen Vorstoss auf, bessere Rahmenbwedingungen - Zwangsabgaben, Infrastruktur - zu gestalten. ABB, Alstom, Paual-Scherrer-Institut und die ETH in Zürich bilden eine hervorragende Voraussetzung für die Entstehung eines Technologie-Clusters.

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




24.07.17

Die "obersten staatlichen Innovierer" sind definiert

Die bisherige Innovationsagentur KTI wird neu zu "Innosuisse". Der Verwaltungsrat hat die Kommisssion definiert. Der Innovationsrat ist ziemlich gleichmässig aus Vertretern von Grossfimen, Lehre und Forschung, start-ups, start-up Förderern und Beratern zusammengesetzt. Dieser Rat beschliesst in Zukunft, welche Projekte gefördert werden. Von den Grossbanken und der Telekommunikation ist kein Vertreter*in dabei.

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




06.07.17

Globalisierung aktuell zum G20 in Hamburg

Für die Erhaltung des Wohlstands muss dort investiert werden, wo Geld verdient werden kann und die Aussichten gut sind (Christian Keuschnigg, Prof. Uni St. Gallen) Man muss sich auf das konzentrieren, was man besser  kann (komparative Kosten) als andere. Bei Neuigkeiten mit hoher Qualität können hohe Preise realisiert werden und hohe Löhne bezahlen. Dazu gibt es noch Exportüberschüsse. Eine gute Idee ist, im Ausland Geld verdienen und Kaufkraft ins Land holen. Von der generierten Nachfrage profitieren auch die KMUs, welche nicht exportieren. Am wichtigsten sind die dynamischen Effekte, die durch Innovationen erzielt werden. Mit dem kleinen Binnenmarkt der Schweiz, ist dies ein absolutes Muss. Globalisierung und Innovation lösen einen Strukturwandel aus.  Neues ersetzt Altes. Innovation ist immer mit Marktzutritt und -Austritt verbunden. Wenn die Firmen zu langsam sind, droht der Untergang. Der Strukturwandel wird in erster Linie durch Innovation, nicht durch die Gllobalisierung ausgelöst. Globalisierung braucht aber Leitplanken. Die Staaten müssen die WTO mit schärferen Zähnen ausstatten, damit unfaire Handelspraktiken verhindert werden. Der Sozialstaat muss Sicherheit für die Arbeitnehmer bieten, weil die Risiken bei der Globalisierung grösser sind. Vorrang hat die Investition in Forschung und Entwicklung und die Ausrüstung der Aarbeitnehmer mit den nötigen Qualifikationen. So bleiben die sozialen Risiken in einem engeren Rahmen. So können Verlierer der Glabalisierung  besser verhindert werden. Dass es diese gibt ist unbestritten; die Demonstrationen in Hamburg für eine stärkere Zivilgesellschaft sind  nachvollziehbar.

Kommentare anzeigen (1)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.


25.11.2018 von used car loan rates
auto loans rates <a href="autoloan2019.com/">auto loan interest rate</a> best auto loans <a href=autoloan2019.com/>auto loan</a>


04.07.17

"innovative Allmende" als neue Ausrichtung in der Innovationspolitik Schweiz

Die Universitäten Bern und Neuenburg haben im Rahmen des Projekts "Inno-Futures" eine nationale Politik der innovativen Allmende entwickelt; unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds.  Durch Wissensaustausch sollen  kreative Ideen in Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft ausfindig gemacht und umgesetzt werden. Die Internetplattform www.innovative-allmende.ch ist bereits realisiert. Die Akteure und alle Formen von Innovation (Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft) sollen anerkannt und gefördert werden. Innovation Allmende greift weiter als der Technologietransfer, weil der Ansatz im Kontext Produktion, Konsum und Lebensbedingungen verankert ist. Städte und Regionen sind soziale Experimentierräume, die gefördert werden, um Konsumenten*innen an der Ausarbeitung und Bewertung neuer Formen sozialer Innovation und Kooperation zu beteiligen. Die Lösungen sind keine Produkte, sondern gemeinschaftlioche Ressourcen, die  den Akteuren des Schweizerischen Innovationsystems und allen übrigen Betreiligten zur Verfügung gestellt werden. Ein Beitrag zur Steigerung der Innovationskompetenz im Umfeld grosser Unsicherheiten von Wirtschaft und Gesellschaft. Ein interessanter Ansatz im Land des Innovationsweltmeisters.

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




04.07.17

Gründung Swiss Entrepreneurs Foundation

Der Bundesrat hat angekündigt, dass für die Förderung von start ups von privater Seite Zusagen für rund 300 Mio CHF vorliegen, Bei den rund 15 Geldgebern sind Firmen wie Mobiliar, UBS oder Credit Suisse. Ab 2018 werden Schweizer start ups mit Risikopkapital unterstützt. Es sei schwierig, dass start ups in der kapitalintensiven Phase bis zur Marktreife von Produkten - death valley - zu wenig Finanhzierungen gemacht werden. Die Swiss Foundation soll den start ups mit Risikokapital zu günstigen Konditionen durch das "death valley" helfen. Wenn ein start up reüssiert fliesst ein Teil der Gewinne später an den Fond zurück. Ein guter Aanfang, wohl in die richtige Richtung.

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




13.06.17

Startup Szene Schweiz aktuell

Diese Woche wird von den Medien breit über die start-up Szene informiert.  Die Schweiz braucht Innovtionen, das ist unbestritten. Typische Schweizer start-ups sind: 29,9% Information &Communication Technology, 19% Life Sciences, 12,3% Consulting & Services zund 9,7% Engineering (Quellen: The Swiss Entrepreneural Eco Systems und Swiss Venture Capiatal Report 2015/16) Zürich mit 32%, Waadt mit 19% und Basel mit 9,7% sind die Zentren der start-up Gründungen. Das KTI schätzt, dass pro Jahr zwischen 1700 und 2000 Gründungen vorkommen. Vor 1,5 Jahren sind Parks eröffnet worden (Network West EPFL, Biel, Park Basel, Park Innovaare und Park Zürich) Heute sind rund 80 forschungsorientierte Firmen lunterwegs. Das investierte Kapital pro Jahr liegt bei Total CHF 676 Mio; für Life Sciences CHF 480 Mio und ICT rund CHF 130 Mio. Zu beachten ist nach wie vor, dass die Finanierung schwierig ist, dass die lending crowds stark zunehmen, weil die Finanzierung über Banken schwierig ist (Businesspläne) und dass die Sterbequote nach 5 Jahren nach wie vor sehr hoch ist (bisher rund 50%). Weiter ist nach dem Wertschöpfungspotenzial und nach der Skalierungsfähigkeit der start-ups zu fragen. Auf ein Reporting 2022 darf man gespannt sein.

Kommentare anzeigen (1)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.


07.01.2018 von GoldenTabs


11.06.17

Algorithmen mischen die Arbeitswelt auf

Die Befragung von rund 300 Experten, im Rahmen einer Studie des Think-Tanks Millennium Project, gehen davon aus, dass bis 2050 rund ein Viertel der Bevölkerung arbeitslos sein wird, wenn die Arbeitsformen und die Sozialsysteme so bleiben wie sie sind.  Es sollten neue Arbeitsquellen geschaffen werden, die nicht auf Erwerbsarbeitr im Anstellungsverhältnis beruhen. 60% der Experten bezeichnen das bedingungslose Grundeinkommen als notwendig. Freelancer Plattformen gewinnen an Bedeutung. Die Automatisierung greift in verschiedenen Arbeitsgruppen unterschiedlich; hohe Wahrscheinlichkeit auf Arbeitsplatzverlust bei teifen Ausbildungsniveaus haben zB Bank- und andere Schalterbeamte (97%), Telefonisten (96%) oder Fachkräfte in der Landwirtschaft (73%). Bei hohem Ausbilusdngniveaus sind vor allem Buchhalter, Steuerberater betroffen (95%). Grundsätzlich gilt, dass soziale und kreative Tätigkeiten weniger betroffen sind. Die drei Szenarien sind interessant: Arbeit mit hoher Flexibilität, ein Grundeinkommen existiert und wenige Talente dominieren. Lernfähigkeit wird eingefordert.

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




11.06.17

Ränkespiele in der Politik verhindert Steuergerechtigkeit bei startups

Die NZZ vom 8.6.17  berichtet, dass Mitarbeiter, die an einem startup beteiligit sind, steuerlich benachteiligt werden. Reine Finanzinvestoren zahlen auf ihre Kapitalgewinne keine Steuern. Mitarbeiter und Eigentümer von startups versteuern ihre Aktien als Einkommen (und Vermögen). Dies ist problematisch, weil der Wert dieser Aktien häufig stark über dem Substanzwert der Firma liegen. In 9 von 10 Fällen wird dieser Wert nie erreicht,. Es werden also Steuern bezahlt auf ein Einkommen, das nur auf dem Papier besteht. NR Jaqueline Badran hat einen Vorschlag entwickelt und im Parlament eingegeben. Trotz bürgerlicher Unterstützer im Vorfeld der Abstimmung  ist der Vorschlag abgelehnt. Es wird selbst von Politikern zugegeben, dass es bei der Abstimmung um eine Retourkutsche gegangen ist, weil sich Frau Badran gegen die Unternehmenssteuer vehement eingesetzt hat. Der alte Zustand der Ungerechtigkleit wird damit für weitere Jahre bestehen.

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




01.06.17

Vision für eiine Schweizer digitale Identität

Der Fachverbnd "Swiss Fintech Innovation - SFTI" hat die Erarbeitung einer Vision für eine digitale Identität gestartet. Ziel ist eine Lösung, die für alle Schweizer Bürger nutzbar ist und die mit jedem IT-System von Industrie, Handel und Behörden zusammenarbeitet.  Online Dienstleistungen  sollen sicher und einfach erledigt werden können.  Die Nutzer sollen jederzeit die Hoheit über ihre Daten haben. In   einer SFTI-Expertengruppe haben die Mitglieder unternehmen Grundlagenarbeiten zu einer Schweizer e-Identity erarbeitet.  Bis 2019 soll eine abgestimmte Lösung realisiert sein. SFTI bündelt und koordiniert als unabhängiger Fachverband die Anstrengungen aller Parteien. Da kann man nur "gutes Gelingen" wünschen.....

Kommentare anzeigen (0)

Besten Dank für Ihren Kommentar.
Wir werden diesen nach einer Überprüfung so bald wie möglich freischalten.




1 2 3 4 5 6 7 8 9