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11.06.17

Algorithmen mischen die Arbeitswelt auf

Die Befragung von rund 300 Experten, im Rahmen einer Studie des Think-Tanks Millennium Project, gehen davon aus, dass bis 2050 rund ein Viertel der Bevölkerung arbeitslos sein wird, wenn die Arbeitsformen und die Sozialsysteme so bleiben wie sie sind.  Es sollten neue Arbeitsquellen geschaffen werden, die nicht auf Erwerbsarbeitr im Anstellungsverhältnis beruhen. 60% der Experten bezeichnen das bedingungslose Grundeinkommen als notwendig. Freelancer Plattformen gewinnen an Bedeutung. Die Automatisierung greift in verschiedenen Arbeitsgruppen unterschiedlich; hohe Wahrscheinlichkeit auf Arbeitsplatzverlust bei teifen Ausbildungsniveaus haben zB Bank- und andere Schalterbeamte (97%), Telefonisten (96%) oder Fachkräfte in der Landwirtschaft (73%). Bei hohem Ausbilusdngniveaus sind vor allem Buchhalter, Steuerberater betroffen (95%). Grundsätzlich gilt, dass soziale und kreative Tätigkeiten weniger betroffen sind. Die drei Szenarien sind interessant: Arbeit mit hoher Flexibilität, ein Grundeinkommen existiert und wenige Talente dominieren. Lernfähigkeit wird eingefordert.

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11.06.17

Ränkespiele in der Politik verhindert Steuergerechtigkeit bei startups

Die NZZ vom 8.6.17  berichtet, dass Mitarbeiter, die an einem startup beteiligit sind, steuerlich benachteiligt werden. Reine Finanzinvestoren zahlen auf ihre Kapitalgewinne keine Steuern. Mitarbeiter und Eigentümer von startups versteuern ihre Aktien als Einkommen (und Vermögen). Dies ist problematisch, weil der Wert dieser Aktien häufig stark über dem Substanzwert der Firma liegen. In 9 von 10 Fällen wird dieser Wert nie erreicht,. Es werden also Steuern bezahlt auf ein Einkommen, das nur auf dem Papier besteht. NR Jaqueline Badran hat einen Vorschlag entwickelt und im Parlament eingegeben. Trotz bürgerlicher Unterstützer im Vorfeld der Abstimmung  ist der Vorschlag abgelehnt. Es wird selbst von Politikern zugegeben, dass es bei der Abstimmung um eine Retourkutsche gegangen ist, weil sich Frau Badran gegen die Unternehmenssteuer vehement eingesetzt hat. Der alte Zustand der Ungerechtigkleit wird damit für weitere Jahre bestehen.

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01.06.17

Vision für eiine Schweizer digitale Identität

Der Fachverbnd "Swiss Fintech Innovation - SFTI" hat die Erarbeitung einer Vision für eine digitale Identität gestartet. Ziel ist eine Lösung, die für alle Schweizer Bürger nutzbar ist und die mit jedem IT-System von Industrie, Handel und Behörden zusammenarbeitet.  Online Dienstleistungen  sollen sicher und einfach erledigt werden können.  Die Nutzer sollen jederzeit die Hoheit über ihre Daten haben. In   einer SFTI-Expertengruppe haben die Mitglieder unternehmen Grundlagenarbeiten zu einer Schweizer e-Identity erarbeitet.  Bis 2019 soll eine abgestimmte Lösung realisiert sein. SFTI bündelt und koordiniert als unabhängiger Fachverband die Anstrengungen aller Parteien. Da kann man nur "gutes Gelingen" wünschen.....

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12.05.17

Innovation und Leidenschaft für Digitalisierung

Heute ist Innovation prägender, sichtbarer und positiver Ausdruck des Wettbewerbs. Firmen können sich mit Innovationen abheben.  Die Innovation ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum. 66% von rund 800 Firmen von PA Consulting Group Befragte sagen, dass die Firma ohne Innovation nicht überleben kann. Für die Schweiz ist Innovation als Hochpreisland mit keinen Rohstoffen und einer starken Währung ein Muss. Mit Innovationen können sich die Schweizer Firmen im Wettbewerb differenzieren. Die F&E Ausgaben belaufen sich in der Schweiz 2015 auf CHF 15,7 Mrd, 10% mehr als 2012. Gemessen am BIP ist dies in den OECD Ländern der höchste Wert. Allerdings entfällt rund 1/3 der Investitionen auf die Pharma. Firmen in der Schweiz sind gefordert; mit Wohlstandslethargie wird das nie funktionieren. Zu oft kommen in der Schweiz der Kreativteil und der Finanzteil in die Quere, zu selten stimmt die Balance zwischen Freiraum und Kontrolle. Arbeit 4.0 wird Freiräume nötig machen, die mit Leidenschaft der Mitarbeitenden ausgefüllt werden. Die Leidenschaft entzündet sich für das Unternehmen, die Arbeit in Teams und zur Aufgabe. Also; Identifikation mit der eigenen Arbeit. Ein hoher Anspruch, vor allem in einer Zeit in der zu viele Firmen diese Anforderungen bei weitem nicht erfüllen.

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01.05.17

Bildung und Wirtschaft

Industrie 4.0 ist in aller Munde, ebenso "Künstliche Intelligenz - KI". Wir wissen, dass das Wissen immer kürzere Halbwertzeiten hat. Und was geschieht im Bildungssystem?  Der Eindruck herrscht vor, dass die Entwicklungen in der Wirtschaft im Bildungssystem wenig auslösen. Die andauernden Diskussionen um die Sprachen, die Beziehungen der Lehrer mit den Eltern, etc. lässt eine Ausrichtung auf die künftigen Fragestellungen nicht zu. Doch welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf den Unterricht? Die Tafel- und Kreidezeit ist vorbei. Bildung sollte sich dem Wissensfluss der Gesellschaft und der Wirtschaft anpassen: es gilt VUCA, dh. Velocity, Uncertainity, Complexity und Ambiguity. Das Bildungssystem muss nicht nur den neuen Medien genügen, sondern auch die Didaktik muss sich stark verändern. Die Kernfrage ist, was muss der Lernende nach Abschluss der Ausbildung können, damit er den wechselnden Anforderungen der Arbeit genügt. Die Lernenden müssen davon ausgehen, dass die permanenten Angestelltenverhältnisse seltener werden. Die Generation Z muss sich darauf einstellen, dass die digitalen Technologien auch ihr Tempo bestimmen und nicht nur die Community.  Bei Bildung 4.0 muss man sich mit Open Eduacation befassen.

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07.05.2017 von Ulli Westphal
Sehr zutreffend auf den Punkt gebracht.
Das herkömmliche Bildungssystem beinhaltet zu viel Indoktrination, die weder der Selbstorganisation des Individuums, der Gesellschaft noch der Industrie besonders dienlich ist.


25.04.17

Ideenmanagement mit www.mission-possible.org

Erfolgreiche Firmen maximieren das Engagement der Mitarbweiter, indem sie offene und kooperative Kulturen entwickeln, sowie disruptive Ideen der Mitarbeiter fördern. Mission Possible ermöglicht es kleinen und grossen Gruppen, ihre Ideen zu einer betrieblichen Herausforderung zu sammeln, fortzuentwickeln und zu priorisieren. Crowdsourcing-Techniken werden mit einem Strategiespiel verbunden. Dadurch wird Kooperation und Feedback gefördert. Das online Spiel ist gleichzeitig eine Ideenplattform und ein interkatives Lernkonzept. Spielerische Lösungsansätze werden für eine Aufgbenstellung erarbeitet, gleichzeitig wird Teamarbeit eingeübt. Die Mitarbeiter können für richtige Selbst- und Fremdeinschätzungen und gute Beiträge Punkte sammeln. Die Prozesse mit Mission Possible sind professionell moderiert und ergebnisorientiert angelegt. Das Tool ist sofort einsatzbereit. Basis ist die Partizipationssoftware dito 7.0 dito.

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25.04.17

Firmenansiedlungen Schweiz auf Tiefststand

Gegenüber 2005 haben sich die Firmenansiedlungen in der Schweiz halbiert. Die geschaffenen Arbeitsplätze sind um 70% zurückgegangen. Der Vergleich mit 2016 fällt weniger dramatisch aus; 2016 haben sich 265 neue Firmen niedergelassen und hben 1 005 Arbeitsplätze generiert. Begründet wird dieser Rückgang mit dem starken Franken und den Risiken steuerlicher und politischer Rahmenbedingungen. 2016 hat sich der Versuch zur Steuerreform noch nicht ausgewirkt. Es ist also Zeit etwas zu tun und nicht nur zu jammern.....

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18.04.17

Jahresdinner von Avenir Suisse

Das Annual Dinner von Avenir Suisse  (4.4.17) stand im Zeichen von Bildung und Innovation. Das Thema war: Hochschul- und Innovationsland Schweiz - Reformbedarf? Die Schweiz liegt in Sachen Innovation und Wohlstand an der Spitze - "Switzerland first" (Ranking der Weltbank). Entscheidend trägt der relativ liberale Arbeitsmakrkt, die aussenwirtschaftliche Offenheit und die politische Stabilität bei. Der Wohlstand und die Innovationskraft hat aber genau so mit dem Bildungssystem zu tun. Es ist aber immer schwieriger Mitarbeitende mit den geforderten Qualifikationen zu finden. Die Ausbildung könnte an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes vorbei produzieren. Erneuerungsbedarf ist in Fragen der Governance, der Autonomie, der Steuerung und Finanzierung bei den Hochschulen gegeben. Ein Viertel aller Schweizer Studierenden ist an Top 100 Universitäten immatrikuliert. Viele ausländische Master und PhD-Studierende werden von der Schweiz  angezogen.  Die Ausgaben pro Student gehören zu den höchsten in der OECD, Tendenz steigend. Die Schweizer Hochschulpolitik ist zu stark von regionalen Interessen geprägt, statt von Effizienz. Die SchweizerTertiärbildung ist auf nicht weniger als 80 Standorte verteilt. Die Profile der Hochschultypen werden immer mehr verwischt, Profil geht verloren. Die folgenden Thesen sind zu diskutieren: Mehr öffentliche Mittel für die Hochschulen führen nicht zu mehr Qualität. Hochschulpolitik ist zu oft Standortpolitik der Trägerkantone. Echter Wettbewerb und Exzellenz ist nur mit mehr Autonomie zu erreichen. Private Drittmittel gefährden die Unabhängigkeit von Forschung nicht. Die Schweiz nützt ihr Potenzial als globaler Bildungsexporteur zu wenig.

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18.04.17

Bestes Innovationsmanagement 2017

Hirschvolgel in Deutschland wird für das Ideenmanagement ausgezeichnet. Mehr als zwei Drittel der Mitarbeiter - von rund 5000 - beteiligen sich am Ideenmanagement Prozess. Der Preis ist vom Deutschen Institut fü rIdeen- und Innovationsamanagement verliehen worden.  Es wird darauf geachtet, ob das Ideenmanagemnt zu nachhaltigen Erfolgen führt.  Hirschvolgel ist Spezialist für Umformtechnik, Denklingen in Bayern, und hat sich gegenüber 80 Mitbewerbern durchgesetzt. Das Verbessern gehört bei Hirschvogel zum Tagesgeschäft und ist ein fester Bestandteil der Fimenkultur. Weitere Merkamale sind: Wertschätzung, Transparenz, Schnelligkeit und Glaubwürdigkeit.

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04.04.17

Selnau Zürich eröffnet neuen Innovationshotspot

Es entsteht in der Selnau - ewz Unterwerk - ein Zentrum für branchen- und unternehmensübergreifende Innovation.  Start ist im Sommer 2017. Dabei sind Migros, digitalswitzerland, ewz und Impact-Hub. Die Schweiz soll  mit seinen Vorzügen innovativ gestärkt werden. Basis ist das Co-Manifest, welches davon ausgeht, dass die Herausforderungen unserer Zeit nicht durch Isolation, sondern durch Kooperation gemeistert werden.  Die Orientierung folgt  den Nachhaltigkeitszielen der UNO.

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