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15.03.19
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07.03.17

Am 28. April 2017 ist der "Internationale Tag der Idee" !

Was unternehmen Sie an diesem Tag?  Welche spektakuläre Idee stellen Sie

zur Umsetzung ins Netz?

 


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10.02.17

Verwaltungsräte setzen auf Innovation

swissVr hat mit Deloitte und der Hochschule Luzern 460 Verwaltungsräte zur aktuellen Situation befragt. Diese äussern sich zuversichtlich zur künftigen Entwicklung der folgenden 12 Monate. Für 96% steht die Bearbeitung der Strategie im Zentrum. Rückblickend waren es die Themen Effizienz und Optimierung der internen Prozesse. Bei 72% hat das Thema Innovation für die Firma und für den Verwaltungsrat hohe Priorität. Nur 31% haben einen formulierten Innovationsplan. Der Innovationsfokus liegt bei Dienstleistungs- und Produktinnovationen. Es wird über das Produkt hinaus innoviert. Wenn auch noch klar ist, dass die Prozesse automatisch Schnittstellen  und Irrtunmsquellen reduzieren, dann werden auch die Durchlaufzeiten vom Kunden zum Kunden deutlich geringer.

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31.01.17

Allianz Bildung und Lernen mit Ideenmanagement unterstützen

Modafonmitarbeiter*innen unterstützen mit ihren Ideen die Allianz Bildung und Lernen. Kinder und Jugendliche werden vom Schulstart bis zum Schulabgang unterstützt. Der Mobilfunker honoriert Ideen der Mitarbeitenden, die dann in die Allianz einfliessen. Die Erstellung der Gutachten zu den Ideen erfolgt innerhalb von zwei Wochen, die Firma zahlt 50 Euro in einen Gutachterspendentopf. So ergeben sich grosse Beiträge für einen guten Zweck. Im 2015/16 sind in Deutschland 150 000 Euro zusammengekommen. Vorbildlich.

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18.01.17

Asset Management in der Schweiz auf hartem Boden

Dem Schweizer Asset Management fehlen die Innovationen.  Die dominanten Nachfrager verhindern eine innovative Ausrichtung. Die Schweiz wird in nächster Zeit nicht zum internationalen Magnet für institutionelle Vermögensverwaltung werden, so die Experten Martin Scholl, CEO ZKB - Christian Staub, CEO Blackrock Schweiz undStefan Beiner, Anlagechef Pensionskasse Publica. Die folgenden Umstände sprechen dagegen: 1. Das Schweizer Asset Management wird von Grossanbietern dominiert, 2. Die grossen Anbieter sind nicht innovativ, 3. Schweizer Institutionelle trauen der heimischen Industrie wenig zu, 4. Es fehlt eine wettbewerbsorientierte Investmentkultur, 5. Der boomende Trend ETF - Exchange Traded Funds - ist Ausdruck einer Angstkultur und 6. Die Attraktivität des Heimmarkts Schweiz ist relativ.

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18.01.17

55% der Industrieunternehmen kämpfen mit den Folgen der Frankenfreigabe

Stufen.INOVA hat bei 180 Betrieben  Ende 2016 eine Befragung durchgeführt. Vier von zehn Schweizer Industrieunternehmen blicken optimistisch auf 2017. Die Mehrheit hat die Folgen der Frankenfreigabe immer noch nicht überwunden. 2017 werden weitere Massnahmen geplant und umgesetzt: Erhöhung der Effizienz bei 71%, Senkung der Ausgaben im Einkauf bei 50% und 33% will Teile der Produktion ins Ausland verlagern. 3/4 der Firmen bezeichnen die Frankenfreigabe als "Fluch", wei die Betriebe ins Mark getroffen worden sind. Zum Jahresbeginn zeigen sich allerdings 39% der Firmen wieder als optimistisch. Sie erwarten für 2017 bessere Geschäfte. Die Konjunkturstabilisierung in Euriopa und der stärkere US-Dollar haben beigetragen.  Die Nationalbankvertreter sehen das "gleiche Problem" mit optimistischeren Augen.

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13.01.17

Kühne Ideen statt Entlassungen sind gefragt

Wenn die folgenden Fakten stimmen, dann sind disruptive Innovationen gefragt: 97% aller Patente werden nicht genutzt, 75% der Arbeitnehmer sind demotiviert, 90% der Firmen finden, sie seien mit Innovationen zu langsam, die Misserfolgsquote bei Innovationsprojekten ist bei 90%, in den nächsten Jahren fallen Millionen Jobs der Automatisierung und Digitalisierung zum Opfer, die Erfolgsrate von Open Innovation-Projekten ist 3mal höher als bei den herkömmlichen Wegen (Swip, Mc Kinsey, Deloitte, Gartner, Trend Atlas, Intuit Report). Der Arbeitsmarkt erfährt dramatische Veränderungen; bis 2020 sind 40% der Arbeitskräfte Freelancer oder Temporär-Arbeiter, die Selbstständigkeit verbreitet sich und fraktale, chaotische Organisationsformen lösen etablierte Organisationsformen ab.Zu viele Hersteller glauben aber immer noch, es sei innovativ, wenn ein WLAN-Modul angepappt wird und dort eine Samrtphone-App dazu gegeben wird. Da entsteht zu viel Schrott, auf welchen die Gesellschaft verzichten kann. Es braucht Visionäre, die wissen, wie man die Technik in den Dienst der Menschen stellt, die eine klare Vorstellung von der Zukunft haben, die nicht im luftleeren Raum leben, aber bis in die Knochen spüren, wie die Menschheit tickt und was technisch möglich ist. Immer wieder lesen wir von Entlassungen - auch in der Schweiz - die nicht nachvollziehbar sind; zB bei Glory Global Solutions. Eine Firma mit Innovationsgeist, Schweizer Präzision und Qualität. Es werden Automaten entwickelt und rentabel verkauft, die von hochqualifizierten Ingenieuren gestaltet sind. Wegen Überlappungen mit Japan im Bereich Forschung und Entwicklungt wird entlassen. Warum? Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist nach wie vor die grösste Sorge der Arbeitnehmenden, es gibt Exportprobleme und eine Erwerbslosigkeit von rund 5%. Neuerdings wird festgestellt, dass Vorgesetzte immer mehr nach flexiblen Arbeitszeiten nachfragen.

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