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22.08.17

Kreativwirtschaft vor HighTech im Kanton Zürich

Der Werkplatz in Zürich hat sich verändert. Die gewerblich-industirelle Produktion, die Hightech-Industrie und die Kreativwirtschaft (Kunstmarkt, Musik, Film, Medien, Architektur, Software- Design und GameEntwicklung) haben sich wie folgt verändert: Gwerbe und Industrie ist von 1995 bis 2014 geschrumpft, die Kreativwirtschaft hat ihre Bedeutung verdoppelt. Seit 2005 ist sie der wichtigste Bereich des Werkplatzes mit 64% der Beschäftigten; 48 700 Vollzeitstellen. In der gewerblichen Industrie sind es 22 000 und in der High-Techindustire sind es 5 100 Stellen. In Zürich arbeiten 17% in der Kreativwirtschaft, in anderen grösseren Schweizer Städten sind es 2 bis 5%.

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14.08.17

startup Finanzierung im "Death Valley" hat Nachholbedarf

Sicher ist, dass in der Schweiz die frühe Finanzierung von start-ups - Embriophase - funktioniert. In der Phase des Wachstums - death valley - sieht es  anders aus; ausgenommen bei Life Science. Gemäss Verband der Risikokapitalgeber sind gem NZZ vom 12.8.17 zwischen 5 und 20 Mio gemeint. Zwischen 2003 und 2013 hatten rund 29% der Jungunternhmer Mühe bei Folgefinanzierungen zu Geld zu kommen. Seîther hat sich das Kapital für start-ups verdoppelt. Regelmässige Zahlen zu start-up Finanhzierungen publizert investiere.ch. Man geht davon aus, dass es im Bereich von  5 und 20 Mio Potenzial für zusätzliche Investitionen von 50 bis 150 Mio gibt. Im Tal des Todes ist offenbar eine Finanzierungslücke entdeckt worden. Die Konkurrenz ist noch gering. Im Unterschied zu den USA ist Europa bei den Finanzierungen im Hintertreffen. Unterschiedliche Mentalitäten werden dafür verantwortlich gemacht.; bei Jungunternehmern fehlt häufig der Drang  "die Welt zu erobern" und bei den Investoren operieren zuviele zu vorsichtig, weil sie auf zu frühe Rentabilitägt schauen. Es gibt folgende Initiativen: Zukunftfonds, Swiss Fund of Venture Funds, Aravis Growth, Private Markets Fund for Swiss Pension Funds und Swiss Enrepreneurs Fund.  Die Initiativen unterscheiden sich beim direkten oder indirekten Geldfluss oder bei der geografischen Abdeckung. Da fällt auf, dass viele Gelder ins Ausland fliessen. Trotzdem geben sich diese Förderer als "Förderer von Schweizer start ups aus".

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31.07.17

Einmal mehr: Topsaläre haben mit der Leistung nichts zu tun

Die CEOs von Schweizer Firmen sind nach Leistung und Salär untersucht worden. Kriterien sind: indexierte Aktienrendite, Umsatzsteigerung ohne Firmenübernahmen und Wachstum der Betriebsgewinnmarge. Die Unternehmen sind nach Grösse differenziert untersucht. Es zeigt sich, dass die erfogrechsten CEOs meist unbekannt sind und markant weniger verdienen als die Topshots der UBS, CS oder Novartis. Die Topshots sind nicht einmal im Mittelfeld des Rankings. Die Gewinner bei Grossfirmen  sind Logiotech, BKW und Lonza, bei den mittelgrossen Firmen Schlatter, Interroll und Straumann. (Quelle: Obermatt in Sonntagszeitung vom 30.7.17)

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26.07.17

Die Schweiz bleibt Innovationsweltmeister

Das Deutsche Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung setzt die Schweiz wieder an die Spitze der Rangliste, vor Singapur, Belgien und Deutschland.Die Schweiz erhielt, als einzelnes Land von 35 untersuchenten Ländern,  in allen Teilbereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Staat und Gesellschaft die höchste Bewertung.

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25.07.17

Baden soll das Silicon Valley der Schweiz werden

Der IT-Unternehmer und Badener Einwohnerrat Ramseier will  Baden zur innovativsten Stadt der Schweiz machen.  Baden habe das Potenzial, um ein Zentrum für technologische Innovation zu werden, wie es schon einmal war. Ramseier fordert den Stadtrat mit einem politischen Vorstoss auf, bessere Rahmenbwedingungen - Zwangsabgaben, Infrastruktur - zu gestalten. ABB, Alstom, Paual-Scherrer-Institut und die ETH in Zürich bilden eine hervorragende Voraussetzung für die Entstehung eines Technologie-Clusters.

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24.07.17

Die "obersten staatlichen Innovierer" sind definiert

Die bisherige Innovationsagentur KTI wird neu zu "Innosuisse". Der Verwaltungsrat hat die Kommisssion definiert. Der Innovationsrat ist ziemlich gleichmässig aus Vertretern von Grossfimen, Lehre und Forschung, start-ups, start-up Förderern und Beratern zusammengesetzt. Dieser Rat beschliesst in Zukunft, welche Projekte gefördert werden. Von den Grossbanken und der Telekommunikation ist kein Vertreter*in dabei.

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06.07.17

Globalisierung aktuell zum G20 in Hamburg

Für die Erhaltung des Wohlstands muss dort investiert werden, wo Geld verdient werden kann und die Aussichten gut sind (Christian Keuschnigg, Prof. Uni St. Gallen) Man muss sich auf das konzentrieren, was man besser  kann (komparative Kosten) als andere. Bei Neuigkeiten mit hoher Qualität können hohe Preise realisiert werden und hohe Löhne bezahlen. Dazu gibt es noch Exportüberschüsse. Eine gute Idee ist, im Ausland Geld verdienen und Kaufkraft ins Land holen. Von der generierten Nachfrage profitieren auch die KMUs, welche nicht exportieren. Am wichtigsten sind die dynamischen Effekte, die durch Innovationen erzielt werden. Mit dem kleinen Binnenmarkt der Schweiz, ist dies ein absolutes Muss. Globalisierung und Innovation lösen einen Strukturwandel aus.  Neues ersetzt Altes. Innovation ist immer mit Marktzutritt und -Austritt verbunden. Wenn die Firmen zu langsam sind, droht der Untergang. Der Strukturwandel wird in erster Linie durch Innovation, nicht durch die Gllobalisierung ausgelöst. Globalisierung braucht aber Leitplanken. Die Staaten müssen die WTO mit schärferen Zähnen ausstatten, damit unfaire Handelspraktiken verhindert werden. Der Sozialstaat muss Sicherheit für die Arbeitnehmer bieten, weil die Risiken bei der Globalisierung grösser sind. Vorrang hat die Investition in Forschung und Entwicklung und die Ausrüstung der Aarbeitnehmer mit den nötigen Qualifikationen. So bleiben die sozialen Risiken in einem engeren Rahmen. So können Verlierer der Glabalisierung  besser verhindert werden. Dass es diese gibt ist unbestritten; die Demonstrationen in Hamburg für eine stärkere Zivilgesellschaft sind  nachvollziehbar.

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04.07.17

"innovative Allmende" als neue Ausrichtung in der Innovationspolitik Schweiz

Die Universitäten Bern und Neuenburg haben im Rahmen des Projekts "Inno-Futures" eine nationale Politik der innovativen Allmende entwickelt; unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds.  Durch Wissensaustausch sollen  kreative Ideen in Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft ausfindig gemacht und umgesetzt werden. Die Internetplattform www.innovative-allmende.ch ist bereits realisiert. Die Akteure und alle Formen von Innovation (Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft) sollen anerkannt und gefördert werden. Innovation Allmende greift weiter als der Technologietransfer, weil der Ansatz im Kontext Produktion, Konsum und Lebensbedingungen verankert ist. Städte und Regionen sind soziale Experimentierräume, die gefördert werden, um Konsumenten*innen an der Ausarbeitung und Bewertung neuer Formen sozialer Innovation und Kooperation zu beteiligen. Die Lösungen sind keine Produkte, sondern gemeinschaftlioche Ressourcen, die  den Akteuren des Schweizerischen Innovationsystems und allen übrigen Betreiligten zur Verfügung gestellt werden. Ein Beitrag zur Steigerung der Innovationskompetenz im Umfeld grosser Unsicherheiten von Wirtschaft und Gesellschaft. Ein interessanter Ansatz im Land des Innovationsweltmeisters.

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04.07.17

Gründung Swiss Entrepreneurs Foundation

Der Bundesrat hat angekündigt, dass für die Förderung von start ups von privater Seite Zusagen für rund 300 Mio CHF vorliegen, Bei den rund 15 Geldgebern sind Firmen wie Mobiliar, UBS oder Credit Suisse. Ab 2018 werden Schweizer start ups mit Risikopkapital unterstützt. Es sei schwierig, dass start ups in der kapitalintensiven Phase bis zur Marktreife von Produkten - death valley - zu wenig Finanhzierungen gemacht werden. Die Swiss Foundation soll den start ups mit Risikokapital zu günstigen Konditionen durch das "death valley" helfen. Wenn ein start up reüssiert fliesst ein Teil der Gewinne später an den Fond zurück. Ein guter Aanfang, wohl in die richtige Richtung.

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13.06.17

Startup Szene Schweiz aktuell

Diese Woche wird von den Medien breit über die start-up Szene informiert.  Die Schweiz braucht Innovtionen, das ist unbestritten. Typische Schweizer start-ups sind: 29,9% Information &Communication Technology, 19% Life Sciences, 12,3% Consulting & Services zund 9,7% Engineering (Quellen: The Swiss Entrepreneural Eco Systems und Swiss Venture Capiatal Report 2015/16) Zürich mit 32%, Waadt mit 19% und Basel mit 9,7% sind die Zentren der start-up Gründungen. Das KTI schätzt, dass pro Jahr zwischen 1700 und 2000 Gründungen vorkommen. Vor 1,5 Jahren sind Parks eröffnet worden (Network West EPFL, Biel, Park Basel, Park Innovaare und Park Zürich) Heute sind rund 80 forschungsorientierte Firmen lunterwegs. Das investierte Kapital pro Jahr liegt bei Total CHF 676 Mio; für Life Sciences CHF 480 Mio und ICT rund CHF 130 Mio. Zu beachten ist nach wie vor, dass die Finanierung schwierig ist, dass die lending crowds stark zunehmen, weil die Finanzierung über Banken schwierig ist (Businesspläne) und dass die Sterbequote nach 5 Jahren nach wie vor sehr hoch ist (bisher rund 50%). Weiter ist nach dem Wertschöpfungspotenzial und nach der Skalierungsfähigkeit der start-ups zu fragen. Auf ein Reporting 2022 darf man gespannt sein.

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07.01.2018 von GoldenTabs


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