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17.10.18

Wettbewerb und Zuwanderung Schweiz

Die Zuwanderungsinitiative hat bei den Forschungsinvestitionen Spuren hinterlassen. Forscher *innen sind auch zurückhaltender geworden mit einem Engagemnt in der Schweiz. WEF zeigt aktuell, dass die Schweiz bei der Wettbewerbkraft auf Rang vier gefallen ist. Die USA stehen trotz höchster Verschuldung oder Handelsbilanzdefiziten  an erster Stelle; unter anderem wegen den vielen Topfirmen, die innovationsstark sind. Stärken der Schweiz seien zum Beispiel die Bildung, die Infrastrutur die Ausgaben für Forschung oder die Gesundheit. Beim letzten Punkt muss nachgefragt werden. Sicher können wir kaum behaupten, dass wir die geündeste Nation der Welt sind; zu viele Burnouts, zu viele dicke Menschen, zu viele Schmerz-, Schlafmittel und Antidepressiva werden konsumiert. Negativ wird vor allem das Zoll- und Tarifwesen und die Reformunfähigkeit in  der Landwirtschaft gesehen. Schliesslich ist zu bemerken, dass die Schweiz wegen methodischen Veränderungen auf Rang vier "abgestürzt" ist. Wenn das "Trauerspiel" mit dem Rahmenabkommen gesehen wird, können wir darauf gespannt sein, wie sich dies auf den Wettbewerb auswirken wird.

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26.07.18

Lüfterloser PC: Prime Computer setzt auf langfristige Strategien

Prime Computer (https://primecomputer.ch) steht für hochwertige, leistungsstarke PCs und Server. Der PC ohne Lüfter vereint dabei gleich mehrere Vorteile und punktet mit entsprechen-dem Design, hochwertiger Verarbeitung und Berücksichtigung hoher Ansprüche an die Nach-haltigkeit. Dafür gab es den Red Dot Award 2018. - IDEE-SUISSE gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung!

 

Lüfterloser PC - Lautlos und leistungsstark



Die Ansprüche an moderne Computer sind hoch und neben Leistungsstärke sollen sie auch die Anforderungen an die Nachhaltigkeit erfüllen, dazu vielseitig einsetzbar und natürlich leise sein. Prime Computer gelingt all das mühelos.


Lüfterlose PCs und Server: Ausgezeichnet in Verarbeitung und Design

Vielseitig sind die Forderungen der Anwender an PCs. Diese sollen die gewünschte Leistung bringen, für verschiedene Zwecke einsetzbar sein und dennoch dem Umweltgedanken Genüge tun. Wir von Prime Computer haben mit unseren PCs und Servern genau diese Forderungen aufgegriffen und umgesetzt. Die Geräte warten mit einer langen Lebensdauer auf, benötigen deutlich weniger Strom als bisher üblich und arbeiten komplett lautlos. Dies ist uns gelungen, weil wir keinen Lüfter verbauen. Gerade dieser ist in den meisten Geräten dafür verantwortlich, ein Dauergeräusch zu erzeugen, welches eine oftmals ohnehin schon laute Arbeitsumgebung noch etwas lauter werden lässt. Die Prime Computer hingegen kommen ohne Lüfter aus, erhitzen sich aber dennoch nicht. Möglich wird das durch die Ableitung der entstehenden Wärme über das Gehäuse des Geräts. Dort erhöht sich die Oberflächentemperatur, die entstehende Wärme wird an die Raumumgebung abgegeben.

Dies ist aber nur ein Punkt der besonderen Verarbeitung, denn unsere Geräte wissen auch auf anderen Ebenen zu überzeugen. Unsere Geräte arbeiten ohne mechanische Teile, somit wird die Ausfallrate auf beinahe 0% reduziert. Verarbeitung und Design sind beispielhaft, die Zeiten, in denen Server in einen eigenen Raum verbannt werden sollten, sind damit vorbei.


Vorteile der Rechner ohne Lüfter

Der wohl grösste Vorteil der PCs, die ohne Lüfter auskommen, mag die Lautstärke sein. Wer täglich am Rechner sitzt, nimmt die Geräusche meist nicht mehr wahr. Doch sie belasten unterschwellig und führen zu Stress, der sich immer weiter aufbaut, leider aber nicht umgangen werden kann, da die Arbeit am PC nötig ist. Die lüfterlose Bauweise führt nun also zu einer Senkung des allgemeinen Lautstärkepegels im Büro und in anderen Arbeitsumgebungen. Gleichzeitig gelangen durch die Bauweise keine Schmutz- und Staubpartikel in das Gerät, die Komponenten sind vor Verschmutzung geschützt. Das wiederum bringt eine längere Lebensdauer mit sich, denn Schmutz führt im Allgemeinen zu einer stärkeren Abnutzung. Damit geht ein weiterer Vorteil einher: Werden die Partikel der Umgebung weniger aufgewirbelt, können auch Mikroorganismen und Bakterien weniger stark verbreitet werden, was einen Beitrag zur Gesundheit des Nutzers leistet.

Gut zu wissen: Wir von Prime Computer sind von unseren Geräten wirklich überzeugt und bieten unseren Kunden fünf Jahre Garantie. Diese erlischt auch nicht, wenn Sie das Gehäuse des Rechners öffnen. Ein unsachgemässer Umgang hingegen führt zum Ausschluss der Garantieleistungen. Der Support ist schnell, der Service rasch zugänglich, was unter anderem daran liegt, dass Prime Computer und Server in der Schweiz gefertigt werden.


Leistungsstark in puncto Nachhaltigkeit

Auch der IT-Markt unterliegt der Forderung nach Nachhaltigkeit und hier hat sich Prime Computer mit seinem PC ohne Lüfter einen Platz gesichert. Bei der Verleihung des Red Dot Design Awards 2018 wurden die PrimeMinis und der PrimeServer mit dem Red Dot ausgezeichnet. Der PrimeServer wurde zudem in die Green Selection 2018 des Green Product Awards aufgenommen. Damit tragen die Geräte die amtlichen Gütesiegel, worüber sie ihre hohe Qualität kommunizieren.

Wir verfolgen mit unseren Geräten eine langfristige Strategie, zu der die Nachhaltigkeit massgeblich beiträgt. Wir wollen, dass weniger Ressourcen verschwendet werden, dass die Umwelt geringer belastet wird und dass die Geräte allgemein langlebiger werden. Denn: Ein lange nutzbares Gerät muss weniger zeitig ausgetauscht werden und hinterlässt einen ökologischen Fussabdruck, der deutlich kleiner ist als der der üblichen PCs. Dazu kommt, dass unsere Geräte recycelbar sind, des Weiteren arbeiten sie besonders energiesparend. Nachweislich sind es etwa 85 Prozent der Stromkosten bei einer Nutzungsdauer von fünf Jahren, die Sie gegenüber der Nutzung eines herkömmlichen Rechners einsparen. Bei diesem Vergleich gehen wir von einem Standard-PC mit 200 Watt Leistung aus, der über einen Lüfter verfügt. Unsere lüfterlose Variante hingegen entpuppt sich als echter Sparfuchs. Dabei müssen unsere Kunden jedoch nicht auf Qualität verzichten, denn die verwendeten Komponenten stammen von Samsung, Kingston und natürlich Intel sowie weiteren namhaften Firmen, die bekannt für ihre hohe Qualität und Belastbarkeit sind.


Wartungsfreiheit der lüfterlosen PCs

Unsere Geräte sind leicht, kompakt und hochwertig, gleichzeitig aber wartungsfrei. Der Grund: Durch den Verzicht auf den Lüfter kann kein Schmutz eindringen sowie verzichten wir auf mechanische Teile, was regelmässige Wartungen überflüssig werden lässt. Das Gehäuse ist fast geschlossen, Krankheitserreger und Keime werden weder angesaugt noch an die Umwelt abgegeben. Neben dem Vorteil der Wartungsfreiheit steht daher auch noch der hohe hygienische Anspruch, den wir mit unseren Geräten erfüllen.

Da durch den fehlenden Lüfter kein Schmutz in den PC gelangt, eignet er sich hervorragend für den Einsatz in schmutz- und staubbelasteten Arbeitsumgebungen wie Autowerkstätten, Schreinereien, in der Metallverarbeitung oder Landwirtschaft. Diese Branche weiss um die Empfindlichkeit der Computer, die regelmässig aufgrund starker Verschmutzung ausfallen, häufig gewartet oder sogar ersetzt werden müssen.


Bäume statt Emissionen

Die Geräte von Prime Computer tragen dazu bei, dass die Arbeitsumgebung gesünder wird. Weniger Lärm, Staub und Vibrationen lassen Stress für den Körper sinken. Ausserdem ist die viel kritisierte elektrische Strahlung überaus gering – Nutzer merken den Unterschied, weil sie sich wohler fühlen und weniger gestresst sind.

Ein Punkt muss zum Thema Nachhaltigkeit unbedingt noch erwähnt werden: Prime Computer unterstützt die Billion Tree Campaign, bei der für jedes verkaufte Produkt ein Baum gepflanzt wird. Diesen setzt Plant for the Planet in Mexiko in die Erde. Schon über 1.100 Bäume wurden damit dank Prime Computer gepflanzt, hinzu kommen noch einmal rund 4.000, die durch die Community in die Erde gebracht wurden. Wir unterstützen damit den Gedanken von Plant for the Planet, Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten des Klimaschutzes und die Bedeutung des Klimawandels näherzubringen. Weltweit werden dafür Bäume gepflanzt, was durch uns und jeden einzelnen unserer Kunden unterstützt wird. Somit arbeiten unsere Geräte nicht nur passiv am Schutz der Umwelt, indem sie weniger Emissionen ausstossen, sondern wir als Unternehmen sind aktiv am Klimaschutz beteiligt.


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27.07.2018 von etefuxijefuyu
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13.07.18

Die Schweiz > 8-mal hintereinander Innovationsweltmeister - warum spüren die CH-Bewohner davon nichts?

Die Weltorganisation für Geistiges Eigentum setzt die Schweiz erneut auf den ersten Platz. Bei Kriterien wie Anzahl Patente, Forschungsausgaben, Infrastruktur etc. wundert das nicht. Es wäre schon anders, wenn die umgesetzten Patente zählen würden. Bestätigt wird mit dem Ranking, dass wir an Rohstoff arm und an Know-how reich sind. Doch dies ist nur die "Hälfte der Miete". Der industrielle Neuerungs- und Konsumrausch kommt bei der Schweizer Bevölkerung nicht an. In den Bereichen Politik und Gesellschaft sieht es anders aus. Folgende Fragen wären zum Beispiel zu beanworten: Warum gibt es keine Lösung für die Lohn-gleichheit? Warum steigen die Krankenkassenprämien jährlich rasant an?  Warum harzt es bei Teil- und Elternzeitmodellen? Warum ist das Familienrecht im prä-historischen Zustand? Warum tun wir uns mit Schulreformen so schwer? Warum befindet sich die Politik im "rasenden" Reformstillstand? etc., etc. und übrigens: Warum gibt es keine humanitäre, international agierende Fachleutetruppe, die sich für humanitäre Werte und den Frieden engagiert? Vorstösse hat es schon 1990 gegeben. Wir leben wohl lieber in unserer Muffigkeit... Schweden hat eben einen Videoclip zur Abgrenzung von der muffigen Schweiz gemacht....befreien wir uns doch von der gesellschaftlichen Rückständigkeit und schreiten voran ...; nun denn: "trittst im Morgenrot daher" lässt grüssen. 

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21.06.18

Schweiz mit Spitzenplatz bei Wachstumsthemen

EY zeichnet in der Studie "Investing in Europe^s Future" für die Schweiz einen Spitzenplatz, gibt aber zu bedenken, dass rund CHF 24 Mrd an Investitionen bis 2025 nötig sind, um den Spitzenplatz zu halten. Dabei spielt die Politik als Treiber eine wesentliche Rolle. Die fünf Pfeiler für das nachhaltige Wirtschaftswachstum sind: Basis-Infrastruktur, Forschung,  Innovation, Bildung sowie Gesundheit. Der Fokus sollte beim Vorantreiben der verbesserten Vernetzung und bei der Digitali-sierung liegen. Bei letzterer ist die Schweiz auch schon als "Entwicklungsland" kommuniziert worden. Im OECD Ranking liegt die Schweiz aktuell auf Rang 5. Die Entwicklungen im Gesundheitswesen müssen kritisch betrachtet werden, steigen doch die Ausgaben für Gesundheit 2019 auf  CHF 80 Mrd. Sicher ein Wachstums-markt, aber mit soziologischen Verwerfungen - nicht mehr bezahlbare Prämien für Gesundheit bei 27% der Bevölkerung, etc. - , die nicht ausser Acht gelassen werden dürfen.  

 


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05.06.18

50 internationale start-ups wollen in der Schweiz Fuss fassen

Das Market Entry Bootcamp lancierert für start-ups, in Kooperation mit ImpactHub, eine Initiative. Während einer Woche wird Einblick ins Schweizer Innovations-Ökosystem gegeben. Der Auftakt bildeten  Pitches sowie Netzwerkaktivitäten mit etablierten Schweizer start-ups. Weiter werden in den Bereichen E-Mobility und erneurbare Energien innovative Ideen im Rahmen der eDays Zürich präsentiert. Die 50 internationalen start-ups rekrutieren sich aus 21 Ländern. Das Programm findet in dieser Form zum ersten mal statt und hat zum Ziel, den Innovationsplatz Schweiz international zu positionieren sowie Unternehmen Zugang zu neuen Technologien und innovativen Business-Modellen zu geben.

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27.04.18

Trendwende Innovation in Europa

Das jährliche Reuters Top Ranking der 100 innovativsten Universitäten zeigt, dass Grossbritannien Plätze stark verloren hat. Die politischen Unsicherheiten sind die offizielle Begründung. Patente und Zitationsangaben sind unter anderen Kriterien, die das Ranking bestimmen. Die innovativste Universität ist nach wie vor die KU Leuven aus Belgien. Die deutschen Universitäten stiegen um 23 Ränge nach oben. Die Schweiz folgt als zweites Land mit fünf Universitäten und einem Anstieg von acht Plätzen; dazu gehören ETH Lausanne und Zürich, die Uni Zürich und Basel. Für Grossbritannien ist schlecht, dass Postdoktoranden im eigenen Land keine Positionen anstreben und Deutschland  deutsche Wissenschafter akquiriert.

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21.04.18

Schweizer KMU mit innovativem Beton, der schnell härtet

Der KMU Concretum Construction Science AG, Technopark, Zürich hat einen schnell härtenden Beton erfunden. Der ehemalige ETH-Spin-off hat mit der Schnellbeton-Technologie ein weltweit einzigartiges Produkt entwickelt. In der Schweiz hat die Technologie bereits am Flughafen Zürich und bei SBB Instand-haltungsprojekten stattgefunden. Die Ausweitung auf internationale Märkte läuft; am Flughafen Istanbul werden 10'000 m2 verlegt. Die Zeitfenster sind 5 Stunden. Das Produkt kann in rund 90 Minuten verarbeitet werden und trocknet innerhalb einer Stunde, so dass die Flugzeuge dann wieder landen können. 

IDEE-SUISSE hat das Jungunternehmen 2012 mit dem 22. "Schweizer Innovations-preis zur Förderung der wirtschaftlichen Zukunftschancen" ausgezeichnet.

 

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24.03.18

Schlüsselbranchen und Innovation Schweiz

Der Innovationsbericht der Fondation CH2048 zeigt, dass die Schlüsselbranchen der Innovation, welche die wichtigste Innovationsqualle ausmacht, in der Schweiz nur im Mittelfeld liegen. Dazu gehören die Pharma, der Finanzsektor, die ICT und die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie. Untersucht wurden die Vergleiche mit den wichtigsten Innovationszentren wie San Francisco, Seattle, Schweden, Dänemark, Bayern, Singapur zund Honkong. Die positive Botschaft: Gemessen an der Höhe der Bruttowertschöpfung pro geleistete Arbeitsstunde im Jahr 2016 sowie am Wachstum der Arbeitsplätze von 2007 bis 2016 rangieren die Schlüsselkompetenzen in der Schweiz in der Gruppe der fünhf Besten. Die negative Borschaft: Keine der Schlüsselkompetenzen erreicht im Vergleich mit ihren Mitbewerbern einen Spitzenplatz. Also; nicht nur schön reden, sondern differnziert analysieren und Schlussfolgerungen umsetzen.

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08.03.18

Überholt China die Schweiz bei den Patenten?

Patente sind ein Indikator für die Innovationskraft. China hat die Schweiz überholt; es gibt aber keinen Grund zur Panik. Die Schweiz ist beim Ranking aus den ersten Fünf Nationen ausgschieden. 2017 sind die Patentanmeldungen in der Schweiz um 0,.6% angestiegen, auf einem hohen Niveau. Es sind 7283 neue Patente. China hat im gleichen Zeitraum um 16,6%, die USA um 5,8% zugelgt. Wichtig ist nicht die Zahl der Patente, aber die Qualität. Es geht um die Schlüsseltechnologien. Da hat die Schweihz 9500 Weltklassepatente, China mehr als 12 000. Zahlreiche Patenteanmeldungen erfolgen strategisch. Firmen beantragen geistiges Eigentum um zuvorzukommen. Das heisst nicht, dass der Antragsteller selber aktiv wird. Die meisten Anmeldungen in der Schweiz stammen aus den Bereichen Messtechnik und Gesundheit. Bei den Regionen führt Bayern das Ranking an. Die Waadt ist auf Rang 16, Zürich und Basel auf den Plätzen 19 und 20. Die Schweiz ist bei den pro Kopf-Patenten mit 884 Anmeldungen nach wie vor auf dem ersten Platz.

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23.02.18

Innovation Schweiz und Digitalisierung

Bei der digitalen Innovation ist die Schweiz im OECD-Ranking auf Rang 8. An der Spitze steht die USA vor Finnland, Israel und Südkorea. Gemäss Bericht sollte sich die Schweiz auf ihre Stärken besinnen und verbessert umsetzten. Die Stärken sind das Bildungssystem und die digitalen Patente; bei der Anwendung leider nur im Mittelfeld. Die Technologische Verflechtung hat ebenfalls Nachholbedarf, vor allem wegen Probleme im Bereich der Medizialtechnik. Bemängelt werden der Fachkräftemangel und die politische Inkompetenz da gezielt etwas zu tun, weiter fehlt es nach wie vor am Gründergeist - Wohfühlzone in der Gesellschaft - verbunden mit dem Insolvenzrecht, wo alles viel zu lange dauert. Also; bleiben wir auf der Hut und treten aus der Wohfühlzone aus .....

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